00:00:01:
00:00:07: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Nebenwerte Welt im Gespräch.
00:00:12: Ich bin Karsten Müller, heute soll es an dieser Stelle um ein Unternehmen gehen das vielleicht auf den ersten Blick nicht zu den lautesten Namen im Markt gehört aber genau dort arbeitet wo es für viele Mittelständler um wirklich wichtige Weichenstellungen geht nämlich um die digitale Transformation ist die Euphor One Group.
00:00:39: Das Unternehmen ist einer der führenden SAP Partner im deutschsprachigen Raum und begleitet seine Kunden auf dem Weg in die Cloud, in neue Prozesse und natürlich auch in Richtung der Anwendung von künstlicher Intelligenz.
00:00:52: also eine durchaus spannende Ausgangslage und über diese Ausgangslage und die Perspektiven für das eigene Geschäft und den Markt darüber spreche ich heute mit dem CEO der Eupho One Group Michael Zitz.
00:01:05: herzlich willkommen!
00:01:07: Herzlich willkommen und vielen Dank für die Erinnerung.
00:01:10: Sehr gerne!
00:01:11: Ja, starten wir vielleicht gleich mal rein.
00:01:14: Herr Zitz, für Hörer, die jetzt vielleicht die Ulfa One noch nicht so im Detail kennen?
00:01:20: Was macht Ihr Unternehmen?
00:01:21: Wo entsteht hier der konkrete Mehrwert für die Kunden?
00:01:26: Die UlfaOne Group ist ein IT-Consulting & Service Provider als ein IT und Beratungshaus die Kunden hilft, ihre digitale Transformation bestmöglichst zu bewältigen.
00:01:38: Das heißt wir digitalisieren gemeinsam mit den Kunden die Prozesse.
00:01:43: Wir schließen mit Entwicklungen weise Flecken die Standard Software Licht abdeckt in einem Industriekonformer Niveau.
00:01:53: Wir betreiben Systeme rund um SAP Cloud Lösungen.
00:01:58: Wir bieten das Service im Nachgang an und halten das Ganze mit unseren Cyber Security Portfolio auch noch sicher.
00:02:05: Und wie schon erwähnt, das ganze passiert sehr stark auf das gesamte SAP Software-Portfolio.
00:02:11: Um das vielleicht noch für unsere Zuhörer nochmal ein bisschen greifbar zu machen, wer ist denn eigentlich so ihr typischer Kunde?
00:02:17: Welche Rolle spielen Sie denn bei deren Planung und Durchführungen Ihrer IT-Transformation?
00:02:26: Einerseits haben wir als Alfa Gong Group einen sehr starken Industriefokus.
00:02:31: Da gehört zum Beispiel eben die Life Science Industrie oder die diskrete Fertigungsindustrie, aber auch auch Mobilzulieferer, Großhandel oder die Konsumgüterindustrie hinzu.
00:02:43: Wichtig für uns als Alfa-Wohngruppe ist dass das Unternehmen mittelständisch geprägt ist.
00:02:48: Das heißt einerseits könnte das Eigentümer geführt sein, aber vor allem vom Management Steel her.
00:02:55: Wir sagen dazu immer sehr vereinfacht, wo das gesprochene Wort und die Handschlagqualität auch noch zählt.
00:03:01: Hier sieht wir als Alfa Bomb Group der wichtige Partner zu arbeiten, wir partnerschaftlich mit unseren Kunden Hand in Hand zusammen.
00:03:10: Wie kann man sich denn so eine typische Transformation bei einem Mittelstandskunden vorstellen?
00:03:14: An welcher Stelle werden Sie da sozusagen hinzugezogen?
00:03:19: Sind sie selber Impulsgeber was man machen muss?
00:03:24: Natürlich!
00:03:26: Beste Fall ist je früher und so besser, was man uns mit ins Boot mit reinsetzt.
00:03:31: Weil einerseits haben wir das hohe Industrieverständnis von vielen Projekten die wir der Vergangenheit schon gemacht haben.
00:03:39: Und wir wissen natürlich technologisch Mit dem speziellen Fokus im SAP Kontext wie entwickeln sich einzelne Lösungen weiter?
00:03:47: Was ist der aktuellste Trend in KI-Umfeld?
00:03:51: und bringen dann die Business-Anforderungen unserer Kunden mit ihrem Ziel, mit deren Nordstern wo sie hinwollt zusammen.
00:03:58: Und begleiten diese Transformationen und können hier auch als der notwendige Beschleuniger dienen in diesem Prozess.
00:04:08: Wenn man in diesen Tagen mit Unternehmen und Unternehmern spricht muss man natürlich auch ein bisschen auf die Großwetterlage einer Politik in der globalen Politik eingehen.
00:04:18: Stichwort Iran-Konflikt.
00:04:22: Es hat ja dazu geführt, dass zumindest es immer wieder korporiert wird.
00:04:26: das ist halt eine deutliche Zurückhaltung bei IT auch generell bei Investitionen aber natürlich auch bei IT Investition geben soll.
00:04:33: wie erleben Sie denn das im Austausch mit Ihren Kunden gerade?
00:04:39: Die Verunsicherung ist sehr hoch und ich glaube das nur auf dem Iran Konflikt zu gezielen ist glaube ich so kurz gedacht.
00:04:45: wenn man ein bisschen zurückdenkt und vielleicht die Seitenfolge aufzählt würde ich sagen Das begleitet uns.
00:04:51: die letzten vier, fünf Jahre hat das mit Corona begonnen.
00:04:56: Dann war der Konflikt im Nahen Osten und jetzt haben wir noch Iran.
00:05:04: Ich glaube es wird schon zum ständigen Normal mit dem geopolitischen Unsicherheiten zu Wege zu kommen.
00:05:11: Nichtsdestotrotz ist die Verunsicherung groß, ist die Zurückhaltung groß und am Ende des Tages sieht wir als Dienstleister spüren wir das natürlich weil natürlich hier Kunden auch in ihren Investitionsabsichten vorsichtiger sind.
00:05:27: Obwohl auf der anderen Seite der Digitalisierungsdruck da ist und natürlich auch Digitalisierung zu Kosteneffizienzen eben massiv beiträgt.
00:05:37: aber trotzdem muss So wie auch wir als All-Verbandet unsere Entscheidung diesen Mittelweg in diesen unsicheren Zeiten finden.
00:05:48: Sie haben es ja schon richtig angesprochen, die letzten Jahre eine Abfolge von neuen alten Krisenherden.
00:05:57: Wie gehen sie denn als Unternehmen damit um wenn es zu solchen Projektverschiebungen oder Absagen kommt?
00:06:10: Müssen Sie sich darauf jetzt eher strukturell sogar schon einstellen für die kommenden Jahre, dass sie das in irgendeiner Art und Weise in Ihre Strategie einarbeiten?
00:06:20: Oder hoffen Sie darauf, dass das immer nur temporäre Dälen sind.
00:06:25: Wie erleben Sie das als Unternehmen?
00:06:28: Natürlich herausfordernde Situationen aber wir als Rotverwohnen denken hier auch immer sehr nachhaltig und langfristig gemeinsam mit unseren Kunden und versuchen auch alles Verständnis auf unseren Kunden eben an den Tag zu leben.
00:06:41: Und wir haben Frälle, wo Freitag nachmittags der Anruf kommt, wo Projektteams am Montag nicht kommen können weil da eben das Projekt gestoppt ist aufgrund geopolitischer Unsicherheiten.
00:06:56: Jetzt gibt es unterschiedliche Optionen wie man sich jetzt hier verhalten kann als IT-Dienstleister aber um sich das wichtig irgendwie partnerschaftlich zu sein mittelständisch zu sein und gemeinsam mit unserem Kunden Hand in Hand, das zu bewältigen.
00:07:09: Natürlich spüren wir... ...in unserer Auslastung im Consulting.
00:07:13: Wir haben mehr als tausend vierhundert Consultants bei uns in Unternehmern und natürlich ist das Thema Auslastungen, Utilisation im Consultting-Gereich ein wichtiger Revital Driver und Marschentriver.
00:07:24: Und es hat uns natürlich in den letzten Jahren eben massiv beeinträchtigt.
00:07:29: hier sage unsere Transformation auch ergebnisseitig in der Bottom Line so zu zeigen Denn eben das Consulting-Geschäft eben natürlich nicht so beformen, wie eigentlich die Digitalisierungsnotwendigkeit es verlangen würde.
00:07:46: Und das ist für uns natürlich herausfordernd.
00:07:49: aber mit unserem nachhaltigen Blick auch in der Unternehmensphilosophie eben halten wir daran fest.
00:07:55: Aber wir müssen ständig auch hier sagen mal, dass wir uns richtig aufstellen um nicht nur in der Hoffnung zu nehmen Man weiß nicht, was jetzt übermorgen noch kommt.
00:08:07: Sondern auch hier sagen wir mal mit Automatisierung und der richtigen Dosis auch für uns ergebnisseitig dann in den Markt das Richtige liefern zu können.
00:08:18: Sie haben es ja selber schon angesprochen stichwort eigene Transformationen.
00:08:22: Wenn ich mal das jetzt so benennen kann, ein klassisches Systemhaus haben sich dann zum Cloud und Service Anbieter entwickelt.
00:08:30: Ist diese Transformation jetzt abgeschlossen oder gibt es da noch Hausaufgaben die sie noch erfüllen möchten?
00:08:37: Oder neue Perspektiven die Sie während dieser Transformation gesehen haben wo sie noch hin wollen?
00:08:44: Ich denke eines haben wir gelernt in unserer Branche.
00:08:49: Ich stelle die Zeit vergeht und so schneller kommen neue Wellen.
00:08:52: vor ein paar Jahren oder haben über Cloud Transformation Trainer, also reden wir über künstliche Intelligenz.
00:08:57: Und da künstlich intelligente Videos kommen.
00:08:59: Also ich glaube wenn mit unserer Branche tätig ist, ist Transformation eben ekelig da.
00:09:06: man muss damit arbeiten.
00:09:08: Wir fühlten uns sehr wohl auf den Weg wo wir unterwegs sind wie sie anschlagen kann unsere Cloud Transmission haben wir es sehr gut umgesetzt sind aber auch noch hier, sag ich mal auf den letzten Metern.
00:09:19: Aber parallel läuft schon die nächste um in die Welt der künstlichen Intelligenz eben hier mitzueinzusteigen.
00:09:25: und da sprechen wir nicht nur um Angebote Richtung Markt sondern auch um unsere internen Effizienzen in Entwicklungsdetikaten, in Konsalttiktätigkeiten, aber auch in unserer internen Prozesswelt.
00:09:38: Hier will Künstliche Intelligenze auch diese Transformation ebel voran steu.
00:09:44: Vielleicht nochmal so zwischendurchgeschoben, eine etwas historische Frage vielleicht.
00:09:49: Sie haben es ja schon gesagt sie bewegen sich im SAP Ökosystem.
00:09:53: Woher kam denn die Fokussierung?
00:09:55: gerade auf SAP?
00:09:57: Hatte das personelle oder technologische Grundlagen?
00:10:02: Ich denke in der letzten Erzählten muss man schon sagen, so lang es umgibt und wir haben ja auch mit dem Zug auf der Steeb.
00:10:09: Der Tochter der SAP glaube ich hier auch einen richtigen Schritt gemacht war das Business im SAP-Umfeld glaube ich auch sehr stark und hat uns auch getragen in den letzten Jahrzehnten und uns auch zu dem Wachstums beigetragen dass noch heute auch an der Stelle sind wo wir sind da unternehmern mit mehr als drei tausend zweihundert Mitarbeiter und fünfhundert Millionen Euro Revenue in verschiedenen Märkten.
00:10:34: Also denkt man kann sagen, das war schon das richtige Pferd auf das was wir gesetzt haben.
00:10:38: und wir bewerten auch hier die technologische Ausrichtung von SAP eben auch richtig dass wir sagen nachhaltig wird das unser wichtigster Partner bleiben.
00:10:48: aber nichtsdestotrotz sind wir natürlich an sämtlichen anderen Technologien interessiert die wir auch in den Prozessen eben mit integrieren über unterschiedlichsten Plattformen.
00:11:00: Also vielleicht auch das noch einmal zu konkretisieren, also wir sagen nicht SAP und dann ist stopp sondern unser Fokus, unser Kern ist SAP vor allem alles Grund um ERB aber Lösungen drum herum.
00:11:12: wie haben wir unterschiedliche Partnerschaften mit Microsoft oder mit anderen Technologiepartnern mit ServiceNow eben dass wir sie selber nützen.
00:11:20: hier auch wirklich unsere Stärke dieses Ende zu Ende Prozessangebot unseren Kunden zu bieten mit einem vollen Fokus eben auf Industrieanforderungen und das ist ja unsere Stärke, unser USB.
00:11:36: Dass wir als SRP-Partner, als vollwertige SRP Partner das gesamte Portfolio der SRB aus einer Hand für unseren Kunden liefern können.
00:11:47: Sie hatten jetzt schon bei der letzten Frage das Thema Akquisition angesprochen, machen wir es wieder hier gerade konkret aus der jüngsten Vergangenheit.
00:11:57: Sie haben ein Unternehmen namens Absolute übernommen.
00:12:02: Was war denn jetzt der strategische Gedanke dahinter?
00:12:04: Was bringt denn Absolute mit?
00:12:07: Also die Absolutgruppe rund um den Gründer Thomas Herbst ist ja der führende Partner im Procurement-Bereich, also alles Wund und Lösungen von SAP mit Ariba Fieldglass.
00:12:21: Also rund um das Thema Spend und Procuresment.
00:12:24: Und für uns war es auch im Portfolio ein letzter Baustein der uns noch gefehlt hat.
00:12:30: Wir haben wenige Leute in diesem Umfeld gehabt aber nicht so redewandt dass wir Abdroseprojekte international liefern können.
00:12:36: und mit der Acquisition eben haben wir einerseits hier mal unser Portfolios geschlossen und sind hier auch der führende Partner weltweit in dem Umfeld.
00:12:44: Baladell bringt die Absolutgrub den Kundenzugern mit zum gehobenen Mittelständler, das heißt Kunden größer fünfhundert Millionen Euro als das gesamte Kundenumfeld sind rund vierhundert Kunden, die die absolut mitbringt oder sind nahehafte Kunden wie Continental Kercher als Beispiel eben mit dabei wo die Absolut eben tätig ist.
00:13:06: Und das bietet uns für unser westliches Portfolio natürlich Anschlussmöglichkeiten, um hier bei diesen Kunden auch zu liefern.
00:13:12: Das wäre so die zweite Säule eben von der Seemhaftigkeit der Acquisition und es bringt den natürlich auch wichtig für uns eben die Internationalisierung einerseits mit neuen Märkten.
00:13:24: wir haben durch die Acquisitions mit absoluter Gruppe eben neue Marktzugänge in Grosste-Ltania, in Frankreich, in Spanien und im gesamten Nahen Osten eben mit Standort in Dubai und Parallel auch hundertfünfzig Kollegen eben in Indien, die hier als Delivery Center, als Offshore Sector dienen.
00:13:46: Wo wir jetzt da sukzessive für unsere weitere Portfolie-Elemente eben Ressourcen und Kapazitäten aufbauen werden, die uns hier in den europäischen Märkten unterstützen um hier natürlich am Ende des Tages schlagkräftigere Margen geben zu benötigen.
00:14:03: Sie sind auch noch in anderen Bereichen unterwegs.
00:14:06: Cyber Security ist jetzt
00:14:08: auch
00:14:09: ein sehr starkes Thema, da haben sie ja auch was Neues begonnen
00:14:15: oder?
00:14:18: Ja mit der Beteiligung der Breitfrieger eben ausgewiesene Spezialisten im Umfeld seit den letzten zwanzig Jahren tätigt das Gründerteam.
00:14:25: rund um die vier Gründer war es für uns nur wichtig auch hier dieses klare Statement zu setzen dass wir wissen und ich glaube das ist mal schon länger, dass die Cyber Security der wichtiges Thema ist.
00:14:37: Aber eines zu uns bewusst worden man kann es nicht so nebenbei mitmachen.
00:14:41: Das macht mir irgendwie so sondern man muss spezialisiert sein und deswegen auch hier ganz klar die Strategie eben eigener Brand, eigenes Unternehmen voller Fokus auf dieses Thema mit der Brightflair.
00:14:54: Wir haben uns hier im ersten Schritt eben mit twenty fünf Prozent beteiligt aber haben die Optionen nächsten Jahre in die Mehrheit zu gehen Und hier decken wir wirklich alles rund um das Thema IT, OT Security ab.
00:15:07: Auch SAP Security wo wir Kompetenz bei All For One haben werden wir jetzt zusätzlich in die BrightFlare überführen dass wir hier wirklich ein ausgewiesenes Spezialistentum rund um Security haben mit dem eigenen Brand Das lasst eine Erfolgsgeschichte ist.
00:15:23: In unserer IT und Service Welt haben wir ja selber auch gezeigt mit unserem Produkt House Clueson Hören wir auch unter der eigenen Marke, mit dem eigenen Brand am Markt tätig sind und diese Spezialisierung macht das meiner Sicht hundertprozentig Sinn.
00:15:39: Wie wichtig wird denn M&A jetzt generell künftig für ihr Wachstum sein?
00:15:45: Bleibt gleich wichtig wie auch in den letzten Jahren.
00:15:48: die werden uns so sich ja auch neue Märkte eben attraktive Märkte screenen wie zum Beispiel jetzt die gesamte Nordics-Region in Europa aber auf Nordamerika nicht zu vergessen.
00:16:00: Und sofern hier auch interessante Tag jetzt eben am Markt sind und das auch zu unserer Kultur im Bassen sind, werden wir auch in den nächsten Monaten und Jahren die nächsten Schritte gehen.
00:16:10: Also immer der E ist ein klares Strategie-Element, was ständig auf unser Wagen entsteht!
00:16:17: Wenn man dieser Tage mit Unternehmen, vor allem auch aus ihrem Sektor spricht muss man natürlich auch das Thema künstliche Gäns ansprechen.
00:16:25: Es ist weiterhin eines der dominierenden Themen mal sehr positiv, mal schon negativ belastet dass hier bestärige Geschäftsmodelle disruptiert werden könnten.
00:16:36: Wie verändert denn KI jetzt ihr eigenes Geschäft konkret?
00:16:42: Also wir betrachten KI natürlich jetzt Für uns selbst, aber auch für unsere Kunden.
00:16:47: Vielleicht kurz zu uns selbst.
00:16:49: eben natürlich wir steigen in unseren internen Effizienz wie automatisieren und beschleunigt unsere eigene Entwicklung.
00:16:55: Aber auch für das gesamte Consulting Thema wird künstlich Intelligenz zunehmend wichtiger wo einzelne Agenten arbeiten über Lehmern die früher vom Consultants ausgeführt werden.
00:17:05: Viel richtiger ist aber der Blick auf unsere Kundin.
00:17:07: Wie können wir unsere Kunden Bestmilch unterstützen?
00:17:10: Sie müssen sich vorstellen, dass wir verkaufen Lösungen von SAP-Applikationen die tagtäglich Daten bei unseren Kunden generieren und auf Basis dieser Daten kann künstliche Intelligenz arbeiten.
00:17:23: SAP bringt sehr viel Standardanwendungsfälle mit, die in der Lösung implementiert sind aber parallel entwickeln wir mit unserem Produkt Team in der Blue Zone ständig neue eigene Agenten auf Basis dieser Daten, die unseren Kunden helfen in ihrer Industrie wettbewerbsfähiger zu werden.
00:17:44: Um Ihnen ein Beispiel zu geben, in den letzten drei Monaten hat unser Produktdieben eben an die zwanzig Agenten bereits entwickelt, die auch vom Kunden schon aktiv genutzt werden.
00:17:59: Trotzdem noch mal ganz grundsätzlich gefragt ist jetzt KI eher so ein zusätzlicher Umsatztreiber oder verstärkt der Verstärker in der Hauptsache erst mal nur die Anführungszeichen, die Effizienz ihrer
00:18:14: Arbeit.
00:18:17: Also so und so.
00:18:18: also es steigert die Effiziens unserer Arbeit.
00:18:21: Es steigern durch die Effi-zenz unserer Kunden am Markt Beste zu sein wie er Wettbewerb.
00:18:27: Es wird neue Revenue Streams ermöglichen und aufmachen.
00:18:32: Aber viel wichtiger ist, durch unser Know-how in Lund und künstlicher Intelligenz gebar mit dem Industrie Know-How.
00:18:41: Und mit den technologischen Entwicklungen der Lösungen stellen wir uns bei einem so Kunden ganz klar als Trusted Advisor ins Bild und schaffen hier so eine langfristige Partnerschaft eben sicherzustellen.
00:18:55: Der Kunde nimmt uns auch als Partner bar, der ihn in seinem Geschäft mehr Werte bringt und das ist unser Anspruch.
00:19:05: Kommen wir vielleicht jetzt nochmal zu ein paar Zahlen, aktuell haben sie ja eine Ebit Marge so zwischen fünf und sechs Prozent, ist das
00:19:14: korrekt?
00:19:15: Genau, es sieht geil
00:19:17: aus eben.
00:19:19: Wo sehen Sie denn da mittelfristig einen realistischen Niveau wo Sie sich hin entwickeln wollen?
00:19:25: also auf die nächsten fünf Jahre?
00:19:29: Also vielleicht kurz hier die Kailins fürs aktuelle Geschäftsjahr eben liegt unser Zeit zwischen fünfhundert, fünfhundertreißig Millionen und in unseren E-Bit bevor M&E Effekten eben zwischen Fünfkommas fünf von sechs Prozent.
00:19:42: Da liegen wir.
00:19:43: Wir wollen zukünftig natürlich in der Profitabilität wachsen.
00:19:47: Das ist klar.
00:19:48: Ich glaube wenn man es eher sagen auch die mitbewerbslandschaft anschaut dann gibt's hier enormes Potenzial.
00:19:55: aber wie ich eingangs schon gesagt habe die letzten Zwei, drei Jahre belastet uns eben massiv die fehlende Auslastung in unserem Beratungsgeschäft.
00:20:07: Und das ist natürlich getrieben durch Investitions- Zurückhaltung unserer Kunden und unseren Märkten durch geopolitische Unsicherheiten.
00:20:16: Und es verschwindert heute nicht von heute auf morgen wie wir wissen.
00:20:21: Und da müssen wir uns eben sukzessive in neue Märkte orientieren ist ja ganz klar die Strategie, was wir tun.
00:20:27: Wir gehen in neue Märkte eben wo eben sagen wir mal auch im Marktwachstum eben höher das besteht als in unseren bestehenden Märkten wo diese Unsicherheiten nicht so stark eingreifen.
00:20:40: da haben wir jetzt in unserem vor allem Deutschland in so einem kerrenmarkt Riesenherausforderungen mit Marktwachs dumm.
00:20:47: und wenn man auf Wirtschaftswachstums schaut glaube ich wissen alle wo wir aktuell stehen.
00:20:51: aber natürlich ist es ganz klar Wir wollen in den nächsten Jahren unsere Profitabilität natürlich massiv steigern.
00:20:59: Wir geben aber hier konkret eben keine zahlenden Marktebenen auf um diese Unsicherheiten, die es momentan gibt nachzusehen, hier auf konkrete Zahlen abzustellen.
00:21:09: Wenn wir jetzt mal vom West-Case ausgehen dass sich die generellen Unsicherheit im Markt absehbarer Zeit vielleicht zumindest abschwächen ganz wahrscheinlich nie weggehen.
00:21:22: Gibt es in Ihrem Unternehmen noch andere Stellschrauben, wo Sie sagen also da könnte man von der Profitabilität her sicherlich auch ein bisschen nachbessern?
00:21:33: Ja, Interneffizienzen eben mit neuer Technologie wie KI hilft uns natürlich besser zu werden.
00:21:40: Klar ist unser Shoring-Konzept, also mit unseren Offshore und Niershore Standorten im Millennial durch den Zugau von absolut hilft uns massiv hier Kosten günstiger, Kosteneffizienter eben in Projekten auch mit Offshore einzugehen und das natürlich die Kombination eben größerer Kundenzugang, größere Projektvolumina einfacher.
00:22:05: Natürlich Kollegen und Kolleginnen aus Shoring Standorten mit einzubinden wie beim kleinen Mittelständler mit kleineren Projekten.
00:22:13: Das ist ja genau die Strategie, was wir verfolgen.
00:22:15: und warum dieses strategische Fit mit dem Zug auf der Absolut eben sehr viel Sinn für die Alphabon macht, eben mit diesen größeren Kundenzugern, größere Leukvolumina mehr Möglichkeiten eben Kollegen aus Ägypten, aus Türkei, aus Tschechien, aus Indien auch hiermit in die Projekte zu bringen.
00:22:35: Wenn man jetzt diese Internationalisierung, die Sie ja jetzt angesprochen haben nimmt.
00:22:41: Wenn man auch in die nächste Jahre schaut wird Orphawan immer stärker international?
00:22:48: Wird der deutsche Markt vielleicht an Gewicht verlieren oder hat der deutschsprachige Markt oder sehen sie hier immer noch auch in den nächsten Jahren ihren Schwerpunkt?
00:23:02: Ziel ist ganz klar, eben im zwanzig dreißig eben unsere interne Agenda hier als globales Unternehmen für den Mittelstand in unseren Kernbranchen wahrgenommen zu werden.
00:23:13: Das ist klar unser Kernmarkt, unser Heimatmarkt ist Deutschland.
00:23:17: wir freuen uns wenn das Wirtschaftswachstum eben zunimmt und wir können hier wirklich auch wieder zukünftige Erfolge sein in Deutschland.
00:23:24: und der Fokus wäre mal auf keinen Fall verlieren.
00:23:26: aber was international, also wir internationalisieren unser Geschäft und haben hier halt den Fokus auf Märkten wo das Wirtschaftswachstum eben zunehmend eben sagen wir mal nach oben geht.
00:23:40: Wo wir auch sozusagen unser Portfolio bestmöglich auch an den Staat bringen können.
00:23:45: und diese Kombination aus aus Fokussierungen auf Bestehrenmärkten und Ausbau in Neuemärkten ist unser Weg um diese Wahrnehmung oder unsere Zähl-Zwanzigreise zu erreichen.
00:24:00: Herzlichen Dank fürs Gespräch für Ihre Ausführungen.
00:24:03: Ich wünsche Ihnen natürlich viel Erfolg und liebe Zürcher, Sie sehen der Transformationsdruck vor allen Dingen auch im Mittelstand ist weiterhin vorhanden.
00:24:16: es gibt Herausforderung die in der Hauptsache aus dem globalen Umfeld kommt aber Es ist ein Trend, der eben nicht wieder verschwindet.
00:24:26: Sondern im Gegenteil wahrscheinlich in nächster Zeit wieder an Dynamik gewinnen könnte!
00:24:32: In dem Sinne herzlichen Dank fürs Zuhören.
00:24:35: und wenn Sie an weiteren Gesprächen mit Forschenden aus Microfonds, Micro & Smalls und Midcaps interessiert sind dann abonnieren sie doch einfach unseren Podcast.
00:24:44: Nehmen wir die Welt in Gespräch.
00:24:46: Ich sage schon mal herzliche Dank nochmal und dann hoffentlich bis zum nächsten Mal.
00:24:49: Ihr Carsten Müller.