00:00:01: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Nehmenwertewelt im Gespräch.
00:00:11: Mein Name ist Karsten Müller, heute soll es um Ihre Gesundheit gehen.
00:00:16: Nahrungsergänzung ist ja längst kein Nischenthema mehr sondern inzwischen ein Milliardenmarkt mit zweistelligen Wachstum-Traten mittendrin.
00:00:25: einen Unternehmen aus Salzburg das sich vom Lieferantische Arztpraxen zu einer Gruppe von über hundertzwanzig Millionen Euro Umsatz entwickelt hat weiteren Mainstein vorbereitet, nämlich den Gang an die Börse.
00:00:40: Es geht heute um Biogener und Biogenen hat sich in den letzten zwanzig Jahren von einem Spezialisten für Ärzten und Therapeuten zu einer internationalen Gesundheitsgruppe entwickelt und mit einem doch sehr breiten Spektrum der Nahrungsergänzung über eigene Produkte bzw.
00:00:59: eigene Produktion bis hin zu digitalen Kundendiagnostik und dem ganzen Thema Long Viti.
00:01:06: Aktuell läuft, wie ich gesagt habe schon eine Kapitalerhöhung.
00:01:09: Danach soll die Aktie im Direct Market Plus der Wiener Börse notieren was hinter dieser Wachstum-Story steckt?
00:01:16: Was sind die Ziele bis zum Jahr und warum der Gründer und CEO Dr.
00:01:23: Albert Schmidtbauer sein Unternehmen jetzt für Anleger öffnet?
00:01:26: Darüber spreche ich natürlich mit Herrn Schmidtbauern.
00:01:29: schön dass Sie da sind.
00:01:34: Sehr gerne.
00:01:35: Herr Dr.
00:01:35: Schmidt-Bauer, natürlich werden vielleicht viele meiner Zürer und Zürger Biogener jetzt noch nicht so auf dem Radar gehabt haben, wie ich.
00:01:43: erklären Sie auch einfach mal was Biogena macht?
00:01:46: Also für beide Biogene verstehen wir uns als Gesundheitsdestination.
00:01:50: das ist unsere große Mission ist es Gesundheit und Wohllgebinden voranzutreiben für möglichst viele Menschen auf der Welt zugänglich zu machen.
00:01:58: Zu unseren Kernthemen gehört da kommen wir her Nachungsergänzung, hochqualitativ, therapiebegleitend eingesetzt bekommen ganz ursprünglich aus dem erste Bereich.
00:02:09: Da steckt also viel medizinische DNA in unseren Themen drinnen.
00:02:14: In der Zwischenzeit ist es allerdings sehr breit geworden und wir kümmern uns um Biohiking, um Wissensvermittlung mit unserer Biogena Academy, um Diagnostik Community Days und so weiter.
00:02:28: Das ist alles, was rund um Gesundheit zu tun hat, das wo wir uns wohlfühlen und wo wir unsere Leidenschaft hineinstecken.
00:02:38: Ich habe gelesen man kann regelrecht von einem Gesundheitsökosystem sprechen?
00:02:43: Ja, das ist durchaus möglich.
00:02:46: Und unser Ökosystem, unser Gesundheitsökosystem erweitert sich auch ständig.
00:02:52: Wir interessieren uns für alles was das Leben gesünder macht und was letztendlich dann eine möglichst lange gesunde Lebensspanne fördert.
00:03:02: Das ist eigentlich der Kern und der Inhalt auch vom Langscheibe die es geht nicht unbedingt zwingend nur darum möglichst lang zu leben sondern es geht darum die gesunde optimieren und die Situation der Lebensspannung zu verlängern.
00:03:19: In unserem Podcast schauen wir ja sehr gerne auch mal auf die Menschen, die eigentlich sozusagen hinter den Equity-Stories stehen.
00:03:27: Und da ist natürlich schon die Frage, ich meine vor zwanzig Jahren war Prävention doch noch ein echtes Nischenthema.
00:03:33: was hat sie denn so persönlich davon überzeugt überhaupt diesen Weg einzuschlagen?
00:03:38: Ja, ich bin gelernter Unternehmensberater und hatte auch mit Ärzten und Arztpraxen zu tun.
00:03:45: Und habe bei dieser Gelegenheit Biogena kennengelernt – das ist also eigentlich keine Gründerstory im jahrhörnlichen Sinne, sondern ein übernahme Story!
00:03:55: Es gab schon eine Gruppe von etwa hundert Ärzte die sich Biogenapräparate herstellen haben lassen und gesehen haben, dass sie die in ihren Arztpraxen gut verwenden können.
00:04:08: Das Thema hat mir gefallen, das Thema hat sich im Rahmen dieses Ärztegemeinschaft nicht ganz so zufriedenstellend entwickelt aber das auch Guardian hat noch alles anderes zu tun Und ich habe das gesehen, hab sofort gefallen gefunden an dem Thema hatte auch sofort einige positive Rückmeldungen und positive Erfahrungen aus dem Umfeld, auch familiären Umfeld bin dann wie man und sagt, all in gegangen.
00:04:33: Ich habe alle meine Immobilien verkauft.
00:04:35: Ich hab meinen Unternehmensberater Job an der Marik gehängt und ich habe mich von dieser Zeit weg ausschließlich mehr um Biogena gekümmert und das Ding als One-Man-Show übernommen.
00:04:46: Da bin ich tatsächlich dann mit meinem Vertreterkauf mit meinem Hund herum gereist.
00:04:51: Ich bin hinten geputzt und habe das Ding
00:04:53: aufgebaut.".
00:04:56: Also sozusagen so wirklich from the scratch... Inzwischen wächst der Biogener recht stark und setzt aber gleichzeitig auf eine sehr regionale Produktion, also die eigene Produktion in Österreich.
00:05:12: Warum ist das so wichtig?
00:05:14: Dass es in Österreich produziert wird?
00:05:17: Also vielleicht nicht ganz so wichtig dass es in Austria produziert.
00:05:20: Es ist wichtig dass man selber produziert.
00:05:23: wir haben unglaublich unter Firmen sieht ist in Salzburg wenn man so hohe Qualitätsmaßstäbe an Produkte und Services und Dienstleistungen legt, wie wir das tun hat man eigentlich keine andere Möglichkeit außer selber zu produzieren.
00:05:42: Wir würden nie etwas anderes machen als selber produzieren, denn nur hier haben wir über die gesamte Wertschöpfungskette alles im Griff, alles unter Kontrolle und können unsere strengen Qualitätenmaßstäben anlegen.
00:05:53: Das ist der Hintergrund warum wir in Salzburg produzieren.
00:05:57: nicht von gesamten Umfeld, von den Lohnkosten.
00:06:03: Von den Grundstückskosten und Mieten
00:06:05: usw.,
00:06:05: nicht der günstigste Standort.
00:06:07: Das ist überhaupt keine Frage!
00:06:09: Aber es ist wichtig eben genau diese unglaublich radikale Qualität zu produzieren.
00:06:15: Wir sind ja auch von der Eigentümerseite vom Management von den Mitarbeitern.
00:06:20: Wir alle sind Herby-User unserer Produkte.
00:06:23: Und insofern kommt für uns nur infrage, dass wir die allerallerbeste Qualität hier stehen.
00:06:28: Davon sind wir auch überzeugt.
00:06:30: Nehmen Sie uns doch nochmal mit so ein bisschen in die Produktwert, damit das alles noch ein bisschen greifbarer wird?
00:06:38: Ich habe ja schon mal auf Ihrer Internetseite gesehen da geht es zum Beispiel auch um Magnesium und Vitamin D. Wie ist denn so Ihre Produktbahn breit überhaupt?
00:06:48: Also wie verstehen wir uns als Vollsortimente?
00:06:51: Das heißt wir haben alle Produkte Sowohl präventiv, als auch therapiebekeitend braucht.
00:06:57: Das sind weit über dreihundert Präparate in der Klassik-Lan.
00:07:01: Die brauchen wir um ein sinnvolles Sortiment unseren Ärztepartnerinnen und KarabalkenpartnerInnen anbieten zu können.
00:07:11: Die müssen auch ständig vorrichtig sein.
00:07:14: Es ist verständlich.
00:07:17: Es soll unsere Aufgabe hier auch ständig lieferbereit so sein ist auch ein Riesenshop mit über dreihundert Präparaten ständig lieferfähig zu sein.
00:07:26: Und daneben haben sich auch Spezialsortimente herausgebietet, wie zum Beispiel Biogena One.
00:07:32: das ist ein All-in-One Ansatz mit noch einer neunzehntig Ingredients, deckt alles ab und ist sozusagen das Basisprodukt des Pulver zum Auflösen um einen Trink.
00:07:42: dann denn das tägliche Gesundheitsritual sozusagen herzustellen beinhaltet alle Vitamine Spurenelemente, Probiotika Botanicals und steht so die gesunde und sichere Basis her.
00:07:55: Daneben haben wir auch Schildenheit von innen mit Biogena Esthetics, wir haben ein eigenes Sports Sortiment wo wir auf die Bedürfnisse von Spitzen- und Weistungssportlern eingehen und ganz neu dazugekommen ist auch biogener Pads, wo es um gesunde Snakes und funktionale Snakes für unsere Vierbeiner geht.
00:08:19: Ich glaube, viele meine Nationen und Zürcher sind ja schon mit dem Thema Nahrungsagent so in irgendeiner Art und Weise eine Berührung gekommen.
00:08:28: Aber ich denke mal gerade wenn man mal einen ausgemachten Fachmann am Mikrofon hat, dann können Sie uns einfach erklären wie das eigentlich läuft mit der Rohstoffbeschaffung?
00:08:38: Sind sie da von internationalen Lieferketten abhängig oder... kann das alles sozusagen vor Ort in irgendeiner Art und Weise beschafft werden?
00:08:50: Also es ist so, dass wir aufgrund unserer jahrelangen Tätigkeit in der Prage ausgezeichnete Kontakte zu den besten Rohstoffherstellern der ganzen Welt haben.
00:08:59: Wir haben über zweihundert Rohstoff-Hersteller die wir als liefanten Partner gewinnen können jeweils die Besten im Segment des Heils von Japan bis Südamerika.
00:09:08: bestimmte Rohstoffe haben auch bestimmte Destinationen.
00:09:12: Das ringt auch mit den Anbaugebieten sozusagen zusammen.
00:09:17: Und wir machen im Haus Produktentwicklung, wir haben weit über und soanzig akademische Experten angestellt die sich darum kümmern die beste Rezeptur zu entwickeln nach wissenschaftlichen Kriterien und dann aus den über siehundert Rohstoffen von über zweihundert verschiebenen Top-Rohstoffherstellern die besten Rezepturen zu entwickeln, die wir dann nach dem sogenannten Rheinsubstanz im Prinzip in Salzburg herstellen.
00:09:44: Das ist in unsere Produkte kommen nur reine Substanzen hinein, keine Zuserstoffen, keine Riselhilfe und keine Pflanzlichenschmiermittel oder das auch immer.
00:09:53: D.h.,
00:09:53: hier machen die Rezeptoren, die für den Menschen am Besten funktionieren und nicht jene Rezeptur, die verändert sind damit sie für die Maschine passend sind.
00:10:04: Können Sie uns mal mitnehmen, wie das so qualitätsmäßig abgesichert wird?
00:10:09: Ja.
00:10:09: Selbstverständlich Qualitätssicherung ist für uns ein Riesen-Riesenthema.
00:10:15: Wir nennen das Kaiso Genaku.
00:10:17: Das ist unser eigenes Qualitätersicherungssystem wo wir auf Inhauskontrollen, auf wahnsinnig viele Inhauskonrollen setzen wenn der Rohstoff reinkommt oder in Haus kontrolliert.
00:10:28: aber wir setzen auch SIRT-Party, Testing und Arbeiten mit externen Instituten zusammen.
00:10:35: Und bei uns wird jede Charge – und das ist wirklich außergewöhnlich – jede Charge geproduziert wird geht an einen externes Labor und wird auf Herzungen geprüft.
00:10:49: im Bereich von Biogener Sports kommt noch zusätzlich die Kölner Liste dazu, die dafür sorgt dass Doping-freier Sport sichergestellt ist und insofern gehören wir hier wirklich zur absoluten Spitze in der Qualitätssicherung.
00:11:06: Schauen wir uns nochmal vielleicht den ganzen Gesundheitssektor so im Ganzen an.
00:11:12: als Zukunftsmarkt, Sie haben ja selber glaube ich schon entsprechende Äußerungen gemacht das der Gesundheitsmarkt einer der größten Wachstumsmärkte, der kommenden Jahrzehnte sein könnte.
00:11:25: Sie haben Gesundheit auch als, habe ich gelesen, als sechsten Konzertierzyklus bezeichnete?
00:11:33: Das müssen wir uns jetzt mal ein bisschen genauer erklären wie sie dazu kommen.
00:11:36: Ja gut also nicht ich selber hab das... So eingeschätzt, sondern das schätzen eigentlich in der Zwischenzeit sehr viele Menschen so ein.
00:11:45: Es gibt ja dieses Konzept der Contradivzüge die davon ausgehen dass es immer diese großen langen Wellen gibt in der Wirtschaft.
00:11:53: hat begonnen mit Dampfmaschinen und so weiter.
00:11:55: Der letzte, der fünfte Contradive Zyklus wart er sich mit Telekommunikation und IT beschäftigt hat.
00:12:03: Das ist der Auslaufende und das Sechste, der sozusagen ihm ansteigen ist.
00:12:08: Und das Besondere an diesen Zügeln, die dauern immer drei Sekunden, vierzehn Jahre... ...und man merkt ganz deutlich, dass der Sechster jetzt dominiert ist von Gesundheit und Wohlbefinden.
00:12:20: Man merkt, dass es immer mehr Menschen immer wichtiger wird!
00:12:23: dass sie selber dafür sorgen und selber die Verantwortung übernehmen für ihre Gesundheit, Partner einbinden natürlich Ärzte, Therapeuten, Coaches.
00:12:33: Aber es beginnt ein Wandel dahingehend, dass die Menschen selber Verantwortung übernimmt für ihre gesundheit.
00:12:40: Wenn man jetzt mal sozusagen von den großen Ganzen das bisschen runter bricht auf Biogena selbst Es gibt ja Schätzungen, dass der zum Beispiel der deutsche Markt in Rund neun Prozent im Jahr wachsen soll.
00:12:56: Biogener palt einen Wachstum, da kommen wir dann sicherlich später auch noch mal drauf zurück von einem Vielfachen an.
00:13:06: Wo kommt denn hier der Unterschied zwischen dem Marktwachstum und den Plan von Biogener zustande?
00:13:12: Ja also zum Einen ist es so dass wir auch in der Vergangenheit sind Zeitgründungsverordnung mit weit über zehn Zitprozenter in etwa zwei und zwanzig bis fünfundseinzig Prozent per ano gewachsen, seit Gründung haben wir immer den Markt geschlagen.
00:13:28: Wir hatten im letzten Geschäftsjahr viervierziv Prozent Wachstum, peilen heuer dreißig Prozent wachstums an.
00:13:36: Der Unterschied liegt sicher darin dass wir uns sehr und zwar schon sehr lange sehr intensiv mit diesen Markt beschäftigen das wir ganz klar der Qualitätsmarktführer sind Unglaublich gut auskennen.
00:13:49: Wir haben ein Acht-unterzeiten-Standardwerk zu diesem Thema Mikronährstoffe geschrieben und wir sind anwieder von unglaublichen Webinaren, Seminaren eines sehr gefizierten Mikronärstoffes.
00:14:02: Wir produzieren selber, wir haben prinzipiell die Kapazität bereits geschaffen.
00:14:07: Das ist unser beiden Werk in Salzburg können eine Kapazität für fünfhundert Millionen Euro Umsatz, die steht bereits da.
00:14:17: Das ist natürlich macht auch einen großen Unterschied aus ob wir diese Kapazitäten erst schaffen müssen oder ob sie wirklich fix werden, inklusive aller Maschinenausstattungen dastehen.
00:14:26: Das heißt wiederum, wir können uns jetzt erstmals auch komplett auf das Wachstum, auf das Skalieren konzentrieren.
00:14:34: Geben mehr Marketing aus als wir früher ausgegeben haben und gewinnen so Marktanteile.
00:14:40: Wir gewinnen aktuell dreißig tausend Kunden pro Monat im E-Commerce – das ist richtig viel!
00:14:47: Und stützt natürlich unser Wachstone.
00:14:50: Und zum anderen ist es so, dass wir wesentlich neue Kanäle auch aufmachen.
00:14:54: Wir waren Bislam noch nicht in den Apotheken und Apothekens sind ein Hauptvertriebskanal für Produkte unserer Art.
00:15:02: Wir öffnen im Oktober sechsundzwanzig also mit Beginn des neuen Geschäftsarbeits erstmals den Apoteken Kanal und können dann den Apoteken Kanal in Österreich und in Deutschland und Italien bespielen.
00:15:15: das ist für uns natürlich ein Riesenwalzumstück relativ einen äh ja einen sehr bedeutenden Kanal erstmals öffnen.
00:15:25: Das sind jetzt ein paar Fakten beziehungsweise Pläne, die auch schon im entsprechenden Prospekt mit kommuniziert worden sind und ich möchte da trotzdem nochmal ganz kurz nachfassen.
00:15:38: Sie haben ja gesagt die Kapazitäten sind schon vorhanden von gut fünfhundert Millionen Euro Umsatz.
00:15:48: Aktuell planen Sie glaube ich hundertfünfzig Millionen Euro im laufenden Jahr, jetzt ein Teil soll aus dem zukünftigen Kanal mit Apotheken.
00:16:00: und können Sie das vielleicht noch mal bisschen genauer spezifizieren damit man sich das einfach mal so ein bisschen vorstellen?
00:16:06: was machen sie da mit den Apothecken?
00:16:07: Damit dass es sozusagen als Wachstumstreiber entsprechend darstellen kann?
00:16:14: Ja also Wir öffnen den Apotheken-Kanal dahingehend, dass wir apotheken die Möglichkeit geben unsere Produkte auch zu vertreiben.
00:16:22: Das war bislang nicht der Fall!
00:16:25: Wir sind prinzipiell erfahren im Apothecken-Kanal.
00:16:29: ich habe innerhalb einer Apothekmage, die ich zwanzig ein und zwanzib verkauft hab.
00:16:33: das ist es.
00:16:34: wir kennen diese Strukturen bereits und können dieses Strukturn dafür benutzen näher beim Kunden so sein.
00:16:44: Sie kennen die Zahlen, sind in Deutschland in etwa fünfzehntausend Apotheken.
00:16:49: In Österreich sind es fast dreitausender Apothecken, die sehr nahe beim Kunden sind und die sehr gut beraten können, sie sich mit dem Produktsegment gut auskennen.
00:16:59: Und damit haben wir eine weitere Möglichkeit, sehr nah im Kunden zu sein über unsere eigenen Zweiunddreißig Stores und Biogener Plasas hinaus wo wir auch sehr intensiv und uns ja qualifiziert Kunden beraten können.
00:17:15: Jetzt aber mal Hand aufs Herz, ich meine sie sind ja nicht der erste der das Thema sozusagen bearbeitet.
00:17:21: Sie haben ja gerade im Premium-Segment einige bekannte Wettbewerber auch gerade in Deutschland.
00:17:30: was sind Ihre Argumente gegenüber dem Kunden damit er zum Beispiel dann auf ihre Produkte wechseln könnte?
00:17:38: Wir gehen davon aus, dass wir qualitativ zu den absoluten Top-Anbietern gehörten.
00:17:44: Wir machen das binnen viele Jahre mit großer Leidenschaft und großem Knowhow sehr, sehr großen Community.
00:17:53: Wir haben über eine Million Kunden.
00:17:56: Wir arbeiten mit über dreißigtausend Ärzten und Therapeuten zusammen sind also sehr stark in dieses Gesundheitsnetzwerk hinein verbunden und das schon jahrelang.
00:18:08: deswegen glauben wir dass die besten Produkte machen Anwendungshinweise die besten Wissensvermittler sind und dementsprechend weiterhin unsere starke Wachstumskurve halten können.
00:18:23: Also wenn ich das mal ganz kurz zusammenfasse, also Sie haben im Prinzip einerseits die Kapazitäten schon vorretig sie sind sehr stark in Netzwerke integriert und sie haben halt wie gesagt ein sehr starkes Augenmerk auf das ganze Qualitätsthema.
00:18:45: und auf dieser Basis nun, ich hatte es ja zum Eingang schon erwähnt, planen Sie jetzt den Gang an dem Kapitalmarkt.
00:18:53: Warum glauben Sie ist das jetzt der richtige Zeitpunkt?
00:18:56: Ja, wir sind ja am Kapitalmarkt nicht ganz unerfahren.
00:19:00: Wir haben als Zweitausendfünfzehntes Alternativ-Finanzierungsgesetz wirksam geworden ist, sind für das erste Unternehmen über die Zielline gegangen und haben viele, viele Crowdinvestingrunden gedreht um zuletzt einige Anleihen platziert, zuletzt eine Zwanzigmillionanleihe, die wir ausschließlich aus eigener Kraft mit unserer Community heraus vor einigen Monaten platziert haben.
00:19:26: Das heißt, wir sind keine Kapitalmarktneulinge und es gibt einen kleinen Ableger die Birgina Group in West-AG.
00:19:33: Die ist seit Jahrzehnteinzehn an der Börse.
00:19:36: auch hier haben wir entsprechende Erfahrungen zu diesem Thema.
00:19:40: Warum?
00:19:41: Wir glauben das jetzt der richtige Zeitpunkt ist weil wir bei jetzt unsere große Wachstumsphase beginn von eben hundert siebenundfünfzig Millionen Euro auf fünfhundert Millionen Euro, weil wir hier unsere Community mitnehmen möchten.
00:19:58: Unsere Community auch Chancen bitten möchten und weil ich daran glaube dass die Unternehmensform einer Börse gelisteten Aktiengesellschaft jener ist, mit der man auch langfristig Bestandsicherung eines Unterneemens betreibt.
00:20:16: in einer börsegelisterten Aktien- gesellschaft kann kommen wer mag, kann gehen wer mag.
00:20:22: Man hat automatisch natürlich auch Transparenz.
00:20:26: was uns auch sehr wichtig ist und gut zu uns passt Und ich glaube das jetzt der richtige Zeitpunkt ist sich für Aktionäre aus dem eigenen Umfeld Für Kundinnen, für Partnerinnen und alle gesundheitsbewussten Menschen zu öffnen.
00:20:41: Ein Begriff ist ja jetzt hier gerade schon mehrfach genannt worden, Community.
00:20:46: Das sind auch sozusagen Ihre Ansprechpartner im ersten Schritt in Vorbereitung auf den Börsengang.
00:20:59: Wie gestaltet sich denn eigentlich die Kommunikation zwischen In-Nardsunternehmen und der Community?
00:21:03: Was für Wege werden wir da beschritten?
00:21:06: Also der Kontakt und die Kommunikation zu unserer Community ist seit vielen Jahren sehr intensiv, vor allem über unsere Beginner Academy.
00:21:19: Sehr, sehr viele Wissensformate, Wissungsvermittlungen.
00:21:21: Wir haben Community Days, wir laufen Veranstaltungen, Netzwerkveranstaltung.
00:21:27: Wir sind Teil von Fortbildungsgesellschaften und so weiter.
00:21:30: Das heißt, wir leben in einem sehr intensiven Austausch und Kontakt mit den Verbändern unserer Produkte aber auch mit dem Verordnern und Verschreiber unserer Produkten nämlich mit den Ärzten, mit den Mitarbeiter, die unsere Produkte entweder präventiv oder begleitend zu deren Therapien einsetzen.
00:21:49: und da hat sich über die Jahre natürlich ein starkes Netzwerk herausgebildet, weil wir natürlich auch sehr stark vom Feedback unserer Kundinnen und Kunden abhängen.
00:21:59: Und auch von Feedback und der Zusammenarbeit mit Ärzten und Therapeuten – das ist in der Zwischenzeit Eine sehr besondere Situation bei Biogena, dass wir eben diesen Intensiven Kontakt haben mit diesem
00:22:13: finn-finn-finn
00:22:15: Kundinnen aus wohl BtoB als auch BtoC Seite.
00:22:19: Aber auch einen sehr intensiven Kontakt mit unseren Rohstoffproduzenten und mit unseren Lieferanten die auch sehr, sehr froh sind, dass sie von uns immer super Feedback bekommen.
00:22:31: Das bekommen Sie von anderen, die vielleicht mehr Menge einkaufen nicht so leicht werden.
00:22:36: ist diese Bitcoin-Schleife nicht geblieben.
00:22:38: Okay, nochmal ein bisschen ganz konkreter der Angebotspreise liegt ja ungefähr, oder nicht ungefähr sondern der liegt bei vier Euro Achtzig.
00:22:49: Sie kommen laut Prospekt auf eine Bewertung von rund vierhundertfünfzig Millionen Euro.
00:22:54: dem steht einen Konzerngewinn von rund eins Komma sechs Millionen Euro.
00:23:00: Wie erklären sie einem Zeichner dieser Spanner?
00:23:02: Wie kommen die?
00:23:03: kommen sie auf ihre Bewertungen?
00:23:06: Ja, also der Bewertung liegt natürlich ein bewertungsgutachten zugrunde und es geht ja nicht um das aktuelle Ergebnis der Geschäftswidrigkeit im letzten Jahr sondern es geht um die Perspektive wie wir alle wissen.
00:23:23: Unser Geschäftsmodell ist prinzipiell Hochmarsch.
00:23:26: Wir haben auch prinzipiell eine EDTA-Marsche die bei sich in Zukunft auch mit der Steigerung der Auslastung in deutlich über zwanzig Prozent bewegen wird.
00:23:42: Und ein Business-Modell, das über zwantig Prozent ihr WDR Quote liefert ist dem Kunden noch eins, das im Allgemeinen hochbewertet wird.
00:23:51: Es stehen jetzt noch Zeitreihige Jahre starken Wachstums vor uns und dann werden wir auch sehr stark in die Profitarität kommen, so ist das auch geplant.
00:24:00: So ist das Gutachten ausgelegt und deswegen kommen auch die primarie Bewertung von vierhundertfünfzig Millionen Euro zustande.
00:24:10: Kannst Sie unseren Zuhörern nochmal ganz kurz die technischen Parameter darstellen?
00:24:20: Wie kann man jetzt im Prinzip zeichnen?
00:24:23: Also die Zeichnung ist außerbörselig über eine digitale Zeichnungsstrecke, die wir auch schon sehr oft verwendet haben.
00:24:33: Auch für unsere Anleihen unter der Website birgena.com-Aktie kann man digital zeichnen – ein sehr einfacher und schatter Prozess!
00:24:47: Nach der Emission werden Biogena Good Vibes AG, an der Wiener Byrd Instrument Dalmar Blustlisten und ab diesem Zeitpunkt kann dann auch von Liebermann Handel betrieben werden.
00:25:08: Die Biogener Good Vypes ist ja glaube ich eine hohe Eher eine Holding, die
00:25:15: BIR-Enacotripes AG hat eine Holdingfunktion.
00:25:18: Darunter befinden sich die operativen Unternehmen in ihren jeweiligen Segmenten.
00:25:24: Wir betreiben auch Stores in Waldstein bis in Österreich, London, Los Angeles und Dubai sind sie auch in Italien Und die sind natürlich in einzelnen Gesellschaften geklädert.
00:25:41: Wir haben auch eine Produktionsfirma, die sich um die Produktion kümmert und die Gutweibs AG ist die Gold, die gelistete Rolding – die oberste Firma in der Biogemerkruppe.
00:25:53: Sind das alles hundertprozentige Töchter?
00:25:55: Ja, da sind alles mutterprozentigen Töchtern bis aus ein paar kleinere oder minder starke Start-up-Beteiligungen, wo wir in einem Segment unterwegs sind das im weitesten Sinne mit uns zu tun hat, also mit Gesundheit und Wohlbefinden.
00:26:12: Dort haben wir natürlich nicht hundert Prozent, aber alle anderen Firmen sind hundert-prozentige Töchter.
00:26:19: Vielleicht zum Abschluss einfach nochmal ein bisschen in der Perspektive auch auf was Ihre persönliche Vision angeht?
00:26:27: Gibt es denn Meilensteine für Sie Als CEO und auch als das für das Unternehmen, die sich jetzt in den nächsten Jahren vielleicht in den next fünf bis zehn Jahren besonders anpeilen.
00:26:41: Also für uns liegt eigentlich der vorliegende Plan vor.
00:26:46: Das heißt, der Meilenstein ist die Umsatzgröße von fünfhundert Millionen Euro um unsere Produktion auszulasten.
00:26:54: langfristig betrachtet verfolgen wir unseren Mission möglichst vielen Menschen auf der Welt gesundheit und wohlbefinden zu teil werden zu lassen.
00:27:03: das ist eine sehr große Mission, Vision die wir verfolgen.
00:27:08: Es gibt genug zu tun, Osteoporose, Stilleentzündungen, Verbesserung der Mikronährstoffversorgung usw.
00:27:14: Also es gehen uns die Themen nicht aus und wir arbeiten leidenschaftlich an dieser Mission.
00:27:21: aber wie gesagt der nächste große Meilenstein wird sein dass wir unsere fünfhundert Millionen umsort schaffen und das sind vorgesehenen Zeit und wir haben natürlich vor dann nicht auch zu hören, sondern mit unserer Mission weiterzumachen.
00:27:37: Für mich gibt es derzeit noch kein erkennbares und keinen erkennbaren Prafons sozusagen.
00:27:46: Herr Dr.
00:27:47: Schmidtbauer herzlichen Dank dass wir heute bei uns zu Gast waren und uns Biogener vorgestellt haben.
00:27:51: Wir sind gespannt wie sie ihre Pläne umsetzen können.
00:27:56: Ja erstmal vielen Dank.
00:27:58: Ich danke Ihnen
00:28:00: Und liebe Zürer und Zürcher, vielen Dank, dass Sie auch heute mit dabei waren.
00:28:03: Wenn Sie weitere Gespräche mit Vorständen aus dem Lebengetten-Sektor hier hören möchten, dann abonnieren sie uns doch einfach auf den gängigen Podcastsportalen wie Apple, Deezer Also so was es gibt.
00:28:19: Im Nachgang möchte ich natürlich trotzdem nochmal den Hinweis machen, den Risikodenweis.
00:28:24: da wir ja hier heute über ein Unternehmen gesprochen haben das jetzt gerade erst in die Zeichen
00:28:28: geht
00:28:28: sollten sie natürlich vor einer Anlageentscheidung entsprechend den vollständigen Wertpapier-Prospekt lesen.
00:28:34: Ich sage jetzt einfach mal danke und bis zum nächsten Mal!