NebenwerteWelt

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00:00:01: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Nebenwertewelt im Gespräch.

00:00:11: Heute sprechen wir an dieser Stelle über- und mit einem Unternehmen, das in den vergangenen Monaten wohl eine der spannendsten Entwicklungen im deutschen Lebenswertesektor hingelegt hat, nämlich die Ibotek Advanced Materials AG.

00:00:26: Wer unsere Berichterstattung hier bei Nebenwertewelt regelmäßig verfolgt weiß, ibotek war ihr bei uns in den vergangenen Monaten auch immer schon wieder ein!

00:00:34: Thema.

00:00:35: Das liegt natürlich vor allem an der Zusammenarbeit mit Powerco, der Batterietochter des Volkswagen Konzerns was ja letztes angekündigt worden ist aber natürlich auch an der Frage ob hier möglicherweise gerade ein neuer europäischer Batterie Champion entstehen könnte.

00:00:52: Dabei ist die Story durchaus komplex, das Unternehmen kommt ursprünglich aus der thermischen Verfahrenstechnik hat über viele Jahre Material Know-how aufgebaut und versucht nun dieses Wissen in einem riesigen Zukunftsmarkt zu übertragen.

00:01:04: Spannend dabei natürlich vor allem wie groß ist diese Story wirklich?

00:01:08: Und ist das jetzt hier ein der Beginn eines strukturellen Wachstum Modell?

00:01:13: Das alles frage ich heute den Gründer Chief Product Officer von Ibotech, Herrn Ulrich Weitz.

00:01:21: Herr Weitz herzlich willkommen bei Nehmen wert im Gespräch.

00:01:25: Wenn man heute so auf die Ibotek schaut dann sehen ja viele Anleger natürlich erst mal das Thema Batteriematerialien für Elektromobilität hauptsächlich und natürlich die Kooperation von Powerco.

00:01:36: tatsächlich reichen die Wurzeln ihres Unternehmens aber viel weiter zurück.

00:01:40: Sie kommen als Spezialist für thermische Verfahrenstechniken daher und für Materialentwicklung.

00:01:46: Das klingt zunächst relativ technisch, aber es ist wahrscheinlich auch genau die Basis dafür für das was wir heute machen.

00:01:53: Deswegen als Einstiegsfrage erstmal Was genau macht denn jetzt Ibotek technologisch und wie hat sich daraus Schritt-für-Schritt die heutige Batterie Story entwickelt?

00:02:04: Ja so wir sind in unserem Geschäftsmodell so aufgestellt dass wir neue Lösungen für die Industrie entwickeln im Bereich der Chemieindustrie, im Bereich des Automobilindustrie.

00:02:15: Wir haben neben dem Batteriewerkstoff, und es ist toll dass Sie das angesprochen haben, die immer interessante spannende Themen gab.

00:02:22: Ob es für die Firma Kronos der Entwicklung einer Farbe war, die letztendlich durch den photokatalytischen Effekt der Sonne in Selbstreinigung erzeugte oder ob es CO-zweiarme Zimente sind, die wir entwickelt haben für die Baustoffindustrie.

00:02:39: oder ob es unser großes Geschäftsmodell mit Katalysatoren damals noch für die Automobilindustrie, also für den Verbrenner.

00:02:46: Ob wir da Katalylisatoren entwickelt haben, die weniger Edelmetall bei gleicher Performance verwendet haben?

00:02:53: Wir haben immer schon spannende Themen gehört und nicht zu vergessen Recycling!

00:02:57: Die haben in der Wirtschaftspunkte versucht mitzuarbeiten Wichtige und seltene Metalle und selte mehr Erden zu bezeigen.

00:03:06: Und wieder den Prozess zu bringen, ein spannendes Thema ist da die Firma Swarovski Die Schleifmetalle, also seltene Erden und uns in die Bearbeitung in unser Geschäftsmodell gegeben hat.

00:03:17: Und er hat gesagt, könnt ihr uns die wieder neu aktivieren so dass wir nicht frische Vormark kaufen müssen?

00:03:22: Das haben wir geschafft!

00:03:23: Wir haben der Firma Swarovski hier doch interessante Anwendungen auch und vor allen Dingen eben auch viel Geld und nachhaltige Entwicklungen natürlich auch geliefert.

00:03:33: Dass sie weniger seltenen Erden verbrauchen müssten und mit dem viel Geld sparen konnten.

00:03:38: Also das sind alles so Themen, die die Ibotec in den letzten zwanzig Jahren begleitet hat.

00:03:42: Die neben dem Batteriewerkstoffen natürlich immer schon spannende Anwendungen waren wie in der Industrie irgendwo im Trend lagen.

00:03:53: und wir fanden das in der Ibothec immer ganz toll dass wir ein bisschen an der Spitze des Trendes mitarbeiten durften für unsere Kunden Entwicklung zu machen und nachdem auch die Entwicklung erfolgreich ist Grundginsleistung, weil das das zweite Standbein unseres Geschäftsmodells für den Kunden durchführen.

00:04:13: Mich würde da an dieser Stelle dann interessieren wie sind Sie denn jetzt speziell auf Batteriematerialen gekommen dass das jetzt so der große oder so das große Thema jetzt eigentlich für Ecotec

00:04:25: geworden ist?

00:04:26: Das ist eine spannende Frage.

00:04:27: da haben sie völlig recht.

00:04:29: des warum kommt die Lithium-Eisenphosphat Batteriematerialen, Kathodenmaterial Wieder unser Geschäftsmodell.

00:04:37: Die BRSF kam vor ungefähr fünfzehn Jahren zu uns und hat gesagt, hört mal wir haben eine Lizenz gekauft von einem kanadischen Institut wie man eine Batterie mit neuen Kartonmaterialen leistungsstarke Leistung in der Performance eben deutlich verbessern kann.

00:04:54: Können die uns helfen hier ein Produktionsprozess zu entwickeln?

00:04:57: Könnt ihr uns helfen vielleicht sogar das erste Proben Material zu produzieren?

00:05:02: Und das haben wir gemacht.

00:05:03: BASF ist so ein Riesenkonzern, für die war das Projekt am Anfang zu klein.

00:05:07: EboTaker also Entwicklungsdiesleister genau die richtige Schnittstelle.

00:05:11: ums kamen zwei Partner zusammen, die dann intensiv angefangen haben dieses Projekt verarbeiten.

00:05:17: Wir haben also einen Prozess installiert wie wir dann Entsprechend der Vorgaben von dem Rezept, oder besser gesagt der Lizenz die die BSF gekauft hatte quasi katholischen Material herstellen kann und haben das der BSF gezeigt für die produziert.

00:05:36: Und die BSL hat das Material getestet als gut befunden.

00:05:39: Und dann meinte die BS F okay?

00:05:41: Das sieht gut aus!

00:05:43: Probenmaterial für unser Kunden.

00:05:45: wir wollen damit den Markt.

00:05:47: Das ist auch ein wesentlicher Schnittpunkt zur Iwotec, dass wir also Unternehmen helfen schneller den Markt zu bedienen mit Materialien bevor der Kunde überhaupt eine eigene Produktion oder eigene Pilotanlagen installieren muss.

00:06:01: Und auf hier konnten wir das RSF relativ schnell helfen.

00:06:04: Wir haben die ersten tausend Tonnen die zum Eisenpospatiker Totenmaterial für die RSF produziert im Auftrag der RSF und haben dann in der Spitze sogar den Auftrag von der BSF bekommen.

00:06:18: Eine kleine Fabrik für eine Kapazität von um die Viertausend Ponnen, für die BSF zu investieren.

00:06:24: Genau das haben wir auch gemacht und haben heute seitdem unsere Produktionskapazitäten von viertausenden Pollen, die wir damals für die BASF installiert haben noch heute im Unternehmen vorwetig und nutzen die auch für das heutige LFP-Projekt der Gegenwart wo IOTIC jetzt die Geschäfte übernommen hat.

00:06:43: weil Lass ich Sie die nächste Frage stellen, weil nämlich dann die PSF entschieden hatte aus Lied zum Eisenfosfort Batterien auszusteigen oder Kathodenmaterial auszustellen und Nickelmangaren Cobalt-Kathodenmaterial herzustellen.

00:06:58: Also sie haben ihre Entwicklungserfahrung gesammelt über Markerfahrungen gesammeln Und zu dem Zeitpunkt war Nickelmanger an Cobalt das bessere Material für den Kunden, für die Performance und für die Batterie damals.

00:07:13: Das hat sich heute geäht.

00:07:15: Genau und das ist nämlich auch der Weg fort, wenn man sich jetzt die Entwicklung im Batteriemarkt so anschaut dann ist halt LFP hat deutlich einen Bedeutung gewonnen wurde ja lange Zeit ich würde sagen in den westlichen Investitionen doch eher unterschätzt während hier chinesischen Hersteller deutlich früher auf diese Technologie gesetzt haben.

00:07:37: Vielleicht können Sie noch mal für unsere Zuhörer so ein bisschen abgrenzen, was LFP so besonders vielleicht machen könnte?

00:07:45: Ja das mache ich gerne.

00:07:47: also LFP im Verhältnis zu NMC.

00:07:50: LFP hat natürlich nicht so kritische Leute drin wie Nickel, Mangan und Cobalt die zum Teil teuer sind, die zum teil selten sind und die zum teilweise auch nicht sehr umweltfreundlich sind.

00:08:01: Also das LFP ist deutlich nachhaltiger.

00:08:04: Somit ist LFP auch günstiger im Preis.

00:08:07: Auch eine wesentliche Komponente ist, dass LFP nicht brennt.

00:08:12: Man hat ja schon das Öfteren vom Batteriengehörigen, die gebrannt haben auf Schiffen

00:08:16: etc.,

00:08:17: oder einzelne Fahrzeuge.

00:08:19: Das ist bei LFP NICHT der Fall!

00:08:21: Das ist also ein schwer brennbares Material.

00:08:25: Natürlich hat LFP auch Nachteile gegenüber NMC.

00:08:28: Und das war genau der Moment, als die BSF bei uns ausgestiegen ist und hat gesagt sie geht in die andere Richtung weil NMC hat eine höhere Performance.

00:08:37: man kann höher reichweiten damit im Auto generieren und das war damals natürlich eins der Aufkaufsargumente für eine Hochleistungsbatterie.

00:08:47: Der Elon Musk hat dann angefangen und vor allen Dingen auf die chinesische Wettbewerber die angesprochen haben hat dann angefangen mit zum Eiseversfahrtsbatterien, Kathodenmaterialen in Batterien zu verbauen und somit wurde LFP salonfähig.

00:09:02: Und wir nach Auslauf der Patente haben dieses Produkt übernommen und sind heute wie Sie es vorhin am Anfang der Moderation gesagt haben, der einzige Hersteller von LFP-Kathodenmaterial in Europa.

00:09:15: Was glauben Sie denn eigentlich bei LFP, wenn man jetzt mal so die technologischen Zyklen sich anzahlt?

00:09:19: Sind wir da jetzt schon sehr weit fortgeschritten oder steht diese Entwicklung eher noch am Anfang.

00:09:27: Also die Chinesen haben mit LFP begonnen und sind heute damit extrem erfolgreich.

00:09:33: Sie haben super Produkte entwickelt wie zum Eisen- und Phosphatkartotenmaterial daraus Superbotten Batterien gebaut.

00:09:41: Wir sehen heute Autos von BYD, die genau diese Batterien als Speichermedium also als Antriebsfunktion für die Elektromotoren verwenden.

00:09:52: Ich sage mal das ist eine Technologie, die chinesische Wettbewerber in den letzten zwanzig Jahren umgesetzt haben, die wirklich vom Fohlenstandard ist.

00:10:00: Wenn wir uns heute etablieren in Europa als LFP-Ersteller dann müssen wir den chinesischen Standard erfüllen.

00:10:08: Wir müssen nicht gleich ein Kartonmaterial nehmen mit einer ähnlichen oder derselben Performance und genau das machen wir.

00:10:15: Das ist also, ohne dem würden wir in der Automobilindustrie oder mit Powerco gar nicht Materialien unterbringen können.

00:10:22: Also der Stand der Entwicklung von LFB ist sehr hoch Und viel dazu hat sich natürlich auch die die Ladestationen Die Netze der Ladestations in Europa In Asien in Amerika entwickelt.

00:10:36: und man spricht heute nicht mehr nur von einem Elektrofahrzeug was eine Reichweite von acht, neun und hundert Kilometer haben muss.

00:10:43: Sondern man kommt heute in Großstädten ganz gut zur Echt mit Fahrzeugen die vierhundert Kilometern reichsweise haben.

00:10:50: Das gibt ohne große Probleme.

00:10:53: also man muss einmal einerseits die Infrastruktur betrachten in der neuen Welt, in der Elektromobilität sie heute stattfindet und dann danach eben auch die richtigen Alibsysteme auswählen.

00:11:07: Und da haben die Chinesen auf das richtige Pferd gesetzt.

00:11:10: Wenn man jetzt bei Batterien oder wenn man über Batterien spricht, denkt man natürlich in erster Linie an Elektromobilität.

00:11:15: aber Sie sehen glaube ich auch Möglichkeiten zum Beispiel im Bereich stationäre Energiespeicher?

00:11:22: Ja absolut!

00:11:23: Das ist ein sehr guter Punkt.

00:11:25: Das stationäre Energiespeicherspielen heute eine enorme Rolle gerade wenn sie sehr viel Erneuerbare Energien verwenden, also die Hersteller von erneuerbaren Energien verwendet wie Solar und Windenergie.

00:11:40: Da hat man natürlich immer das Problem dass man gerne die Energie die zu Zeitpunkten produziert wird wo sie vielleicht nicht ganz so gebraucht wird, gerne zwischen speichern würde.

00:11:50: und das machen heute die großen Energieanbieter.

00:11:54: die bauen heute große Containerbogen vollgestopft mit Hochleistungs-Batterien, die eine Pufferstation übernehmen sollen.

00:12:01: Die genau diese Glättung der Netze übernehmen soll.

00:12:05: Ein weiteres komminentes Beispiel sind Datencenter.

00:12:07: Heute wird ja über KIG immer größere Datencenter, Data Center gebaut und entwickelt.

00:12:14: Sie brauchen enorm Strom.

00:12:16: Die müssen natürlich ausfallsicher sein.

00:12:19: Man baut in so einem Datencenter enorme Batterielandschaften auf um genau diesen Umstand sicherzustellen, dass es hier nicht zu Ausfällen kommt einer Stromversorgung und die KI eben auf kontinuierliche Voraussetzungen zugreifen kann.

00:12:34: Also das sind stationäre Energiespeicher, also sind heute mindestens genauso wichtig wie in der Automobil, in elektromobilen verbauten Batterien aber auch mit vielen anderen Anwendungen zum Beispiel als kleine Hörgeräte.

00:12:49: Heute hat man im Home Werkermarkt, wie die Bohrmaschine oder die Seeleifer der alles ein Akku nutzt.

00:12:59: Das sind heute alle Kurven in super Anwendung wo sich auch die neue Batteriewelt durchsetzt.

00:13:05: Kommen wir mal zu dem besonders starken Impuls den es natürlich jetzt in den letzten Monaten gegeben hat nämlich der Oktober Vereinbarung mit der VW-Tochter Powercore bekannt gegeben haben.

00:13:21: Und man kann es vielleicht wirklich schon so formulieren, dass Ibotek dann auch vom Markt komplett neu wahrgenommen worden ist und deswegen würde ich auch gerne mal da noch ein bisschen drüber reden.

00:13:34: wie wichtig war denn dieser Moment auch intern für Ibotec?

00:13:40: Für das Unternehmen selbst für seine Selbstwahrnehmung?

00:13:44: Ja absolut!

00:13:45: Das war für uns wesentlicher Meilenstein oder Euchtturm der Geschichte, die ich jetzt seit über fünfundzwanzig Jahren in der EU-Tech mitbegleiten darf und konke.

00:13:58: Viel investiert in der Vergangenheit aber dieses Projekt jetzt zu lieferter zu sein für einen Autorobilisten wie Powerkohle Stichstrich Vollzwaren Mit so einer Technologie das ist natürlich eine tolle Geschichte.

00:14:10: Am fünften Oktober haben wir die Verträge unterschrieben nach doch einer sehr längeren Vorlaufzeit fast die Verhandlung an Betrag Und wir sind jetzt mittendrin in einer Investition, wo wir eine Produktionsanlage von ca.

00:14:44: Managingstrukturen zu organisieren.

00:14:47: Wir haben Teams zusammengestellt, um auf der einen Seite eben so ein Investitionsprojekt überhaupt zustimmen zu können und auch extern ist die Wahrnehmung was Ibotek anbetrifft nicht nur den Kapitalmarkt deutlich gestiegen sondern eben auch von anderen Kunden oder von anderen Playern in dieser Community was dieses Ecosystem-Batterie an betrifft.

00:15:13: Gebotek ist auf einmal viel prominenter und Aufmerksamkeit dadurch, wie Sie es richtig gesagt haben.

00:15:20: Einerseits von neuen Kunden, von neuen Investoren und natürlich auch die Attastivität des Arbeitgebers gestiegen.

00:15:28: Wir haben viele, viele da getätigt, die uns nicht ganz so schwer gefallen sind.

00:15:34: Leute zu finden wie in der Vergangenheit bei vielen jungen Ingenieuren und Schemiger wollen an einem tollen Projekt mitarbeiten.

00:15:40: Batteriesysteme, Elektromobilität.

00:15:43: Das sind positiv besetzte Themen.

00:15:45: Können Sie die Fertigung für unsere Zürerinnen und Zürern nochmal ein bisschen zusammenfassen?

00:15:49: Was jetzt die Kooperation mit Powerco eigentlich alles umfasst?

00:15:53: Wir entwickeln auf der einen Seite für Powerco ein Kathodenmaterial, ein Lithium-Eisenphosphat-Kathodenmaterial welches eben die Voraussetzung schafft und erfüllt, die Powerco uns gesetzt hat in der Automobilität für deren Autos von Volkswahl an, für deren Batterienzellen die dann in die Autos vom Volkswahlen gehen.

00:16:16: Das ist das eine Projekt und es ist ein so genanter Joint Development Agreement.

00:16:20: Zum anderen beinhaltet dieses Joint Development agreement auch dass wir eine Anlage aufbauen für PowerPro, wie ich es eingangs schon sagte, die in einem Jahr fifteen tausend Tonnen Batterie Material, Kartotenmaterial produziert und somit die Erstellungskette von Powerco ergänzt mit diesen kartoden Materialen.

00:16:43: Man muss dazu sagen, dass Powerco der einzige Wettbewerber in der westlichen Welt ist gegenüber den chinesischen Herstellern und Anbietern.

00:16:52: Es gibt kein so großes Unternehmen wie Powerco-Volkswagen, die zur konsequent eine Wertschöpfungskette aufgebaut haben.

00:17:01: Das gibt noch die Firma Werko in Frankreich, die auch Zellen erstellt.

00:17:05: Aber letztendlich ist Bauerco doch hier mit seinen drei Standorten, die zukünftig Zellen bzw.

00:17:12: Battery Packs herstellen sollen wie Salzgitter, Valencia und in Kanada.

00:17:18: In San Frans ein weiterer Standort.

00:17:21: Doch schon sehr weit mit seiner Wertschöpfungskette.

00:17:26: Und die bedienen wir mit fünfzehntausend Tonnen.

00:17:29: Das ist der zweite Inhalt des Projektes.

00:17:32: Wir haben einen Long-Term Agreement über die nächsten zehn Jahre, wo wir eben für PowerCo Kapazitäten reservieren und PowerCo gerne mit Material beliefern.

00:17:43: Also ist wieder völlig in line mit unserem Geschäftsmodell.

00:17:47: Wir sind ein Dienstleicher, wir entwickeln und produzieren für einen Kunden wie PowerCo.

00:17:53: Sie haben es ja schon angesprochen, sie bauen gerade eine neue Produktionsstätte auf in Bitterfeld-Wolfen.

00:17:59: Vielleicht können wir dann noch mal ganz kurz skizzieren?

00:18:02: Wir haben ja schon gesagt, das ist eine Produktionskapazität.

00:18:06: Wenn es fertiggestellt ist, wie ist der Zeitplan nochmal?

00:18:08: Also

00:18:09: Ende des Jahrhunderts.

00:18:11: hier geht die Betriebnahme vorhin um Mechanical Completion und wird Anfang dem Jahrhundertag im Jahr der Austausch mit dem Kunden geplant, also dann wird nochmal eine Qualifizierung der Kathodenmaterialien in den Zellen, sprich den Autos beim Kunden stattfinden und dann gehen wir entsprechend des Vorkastes von Powerco in Produktion.

00:18:37: So ist die Timeline.

00:18:38: Wir haben ein unserer Standorte dafür genutzt im Bitterfeld Wolfen.

00:18:42: Wir haben diesen Standort seit Nachdem wir unseren Börsengang gemacht haben, über diesen Standort gekauft und haben dort gute Voraussetzungen, die Investitionen jetzt umzusetzen.

00:18:55: Wir nennen das Brownfield Investment weil es schon Infrastruktur gibt, weil es Schonhallen gibt, Weil es schon eine Stromversorgung etc.

00:19:02: gibt Und wir dort diesen Standorts für dieses Projekt eben genutzt haben und dadurch eben auch in der Lage sind relativ schnell wieder in die Umsetzung zu geben.

00:19:11: also Wie gesagt, Entwicklung eines Kartotenmaterials und Herstellung eines Kartotenmaterals.

00:19:16: Das ist im Wesentlichen der Inhalt den wir in unseren Verträgen formuliert und unterschrieben haben.

00:19:23: Dann haben Sie ja sozusagen alles jetzt erstmal in der Hand um auch im industriellen Maßstab Kartonmaterial produzieren zu können.

00:19:30: Sie haben ganz wichtigen Kooperationspartnern und Kunden mit Powercoh an der Hand.

00:19:34: Aber natürlich fragt sich vielleicht so der eine oder andere.

00:19:38: Wie kann es denn darüber hinaus weitergehen?

00:19:40: Vielleicht können Sie uns dann noch mal ein bisschen mitnehmen, was sind denn jetzt zukünftig vielleicht Ihre Ansprechpartner?

00:19:46: Sie haben ja schon gesagt, Batteriezellenhersteller in Europa gibt's momentan eher überschaubar.

00:19:53: Insgesamt nur die zwei, wie sie genannt haben.

00:19:56: Was ist Ihre potenziellen Kundengruppen, die Sie jetzt zukunftlich ansprechen?

00:20:02: Also... Das ist eine ganz interessante Frage, die auch geopolitischer Intergründer hat.

00:20:09: Wenn ein Unternehmen wie Power Core sich mit der Ibothek einlässt und sowas mit uns gestaltet, wie es gerade beschrieben hat dann hat das natürlich den Hintergrund dass wir in europäisches Unternehmen sind und wir reden hier über eine europäische Wertschöpfungskette.

00:20:23: Und das ist genau das Bandon zu den chinesischen Herstellern anbietern also wenn wenn, ich sage mal auch, ich appelliere da auch in ihrer Zumehörer.

00:20:32: Wenn die eben auch voran nicht europäisch oder westliche Fahrzeuge kaufen dann geht es natürlich auf den Herstellern hier gut.

00:20:40: Natürlich ist der die Wettbewerb aus Asien sehr stark und auch wie die Preise, die damit verbunden sind.

00:20:46: man kriegt heute für wenig Geld aus China ein gutes Elektromobil.

00:20:49: aber der Hintergrund ist einfach dass wir europäische Wertschöpfungsketten installieren und auch bauen wollen.

00:20:58: So kommen wir zurück zu Ihrer Frage.

00:21:01: Das ist mit Paraco gelungen, einen ersten Schritt in die Richtung zu tun aber auch andere Automobilisten oder auch andere stationelle E-Gispeicherersteller, Sozialersteller, Batterierersteller in Amerika und der westlichen Welt, die eine westliche Infrastruktur aufbauen.

00:21:19: Eine westliche Wertschaffmuskette aufbühren.

00:21:22: Die würden wir gerne natürlich mit weiteren Aufbau von Kapazitäten außerhalb der fünfzehntausend Tonnen gerne mit Kartotenmaterial bedienen.

00:21:32: Dadurch haben wir natürlich Gespräche, wo wir noch Unternehmen angesprochen haben die noch in der Community unterwegs sind und da sind ja auch in den letzten Jahren einige leider von der Bildschirmfläche verschwunden Norsvold, Zeltforst.

00:21:51: Da gibt es natürlich auch ein paar interessante und vor allen Dingen kommentente Beispiele.

00:21:54: Schade Aber dies wieder aufzubauen bzw.

00:21:57: da eben neue Kunden zu finden, das ist unsere Aufgabe als Ibotec außerhalb des chinesischen Glykosystems und Herstellungssystems weil die bedienen sie natürlich untereinander durch ihre eigenen Sourcen und Kapazitäten.

00:22:14: Wie sieht denn Ihre eigene Wettbewerbssituation jetzt in Europa aus?

00:22:20: Ich meine, die Schneesen lassen wir mal als Konkurrenten so ein bisschen außen vor.

00:22:24: Wie stark sind Sie eigentlich im Wettbetrieb auch technologisch abgesichert?

00:22:29: Stichwort Bruckgraben?

00:22:31: gibt es da Konkurrenz?

00:22:33: Wir haben eine rein europäische Technologie, also wir haben nicht die Technologie zur Herstellung von dem Kathodenmaterial welche in Asien verwendet wird durch unsere lange thermische Verfahrenstechnik.

00:22:47: Die Erfahrungen, die wir seit langen Teilen haben, haben wir hier unser eigenes Modell aufgebaut ist zwar in einigen Schritten parallel auch zu der Erstellung von kathoten Material in China, unterscheidet sich aber im Wesentlichen durch die Kalsinierung also durch die Bearbeitung dieses Materials innerhalb eines höheren Temperaturweiß.

00:23:07: Da nutzen wir, setzen wir eine ganz andere Technologie ein.

00:23:10: Das hilft uns hier doch schon unserer Produktion.

00:23:16: wie wird sie jetzt investieren?

00:23:18: Einigermaßen für die nächsten ein zwei drei Jahre zu schützen?

00:23:22: Wir haben einfach einen Zeitvorsprung, weil wir sind diejenigen, die jetzt die wundzwanzigene Kartotenfabrik da haben.

00:23:28: Es wären mit Sicherheit chinesische Wettbewerber hier in Europa und Ungarn in Spanien auch Kartonfabriken, Materialfabrieken aufbauen.

00:23:36: Aber dann haben wir den Vorteil dass wir vielleicht zwei drei Jahre schneller sind.

00:23:41: Wir verstehen einfach das industrielle System in Europa besser.

00:23:46: Wir wissen was Roh-Energiepreise betrifft.

00:23:52: Mitterwetterstrukturen anbetrefft.

00:23:54: Wir wissen, was zum Beispiel das Beantragen einer Anlage bei dem Gesetzgeber also ein Wimschverfahren Landesverwaltungsänder anbetrifft.

00:24:03: wir kennen uns in den Strukturen natürlich schon als Locals sage ich mal besser aus und dass sind alle so kleine Eintrittsbarrieren für einen chinesischen Wettbewerber.

00:24:13: Vielleicht

00:24:13: zum Abschluss nochmal eine etwas allgemeinere Frage oder perspektive.

00:24:18: Frage Wenn man jetzt mal so hört, sie bauen jetzt Kapazitäten für fünfzehntausend Tonnen auf.

00:24:24: Es könnte später vielleicht je nach Auftragslage noch weitaus mehr werden.

00:24:29: Das klingt alles danach, dass Kartonmaterial eher Komodity sein könnte?

00:24:35: Oder ist das doch Hightech mit entsprechenden Einflüssen auf die Margen?

00:24:41: Also am Anfang als wir die ersten Entwicklung hatten und dann das am Markt Angeboten haben, haben wir gedacht ihr könnt das verkaufen wie geschnitten Brot.

00:24:52: und dann sind aber doch sehr schnell eines besseren belehrt worden dass man dieses Material in einer definierten Schnittstelle zum Batteriesystem des Kunden zur Zelle des Kunden entwickeln spezifizieren muss.

00:25:06: Insofern wenn sie sich das in der Chemie angucken ist es eine einfache Struktur.

00:25:11: wenn sich das aber in der Schnittsstelle zu Kunden angucken Bedarfe, dessen Parameter die ersetzt.

00:25:18: Dessen Performance die er haben wird ist es dann schon High-Tech.

00:25:22: Insofern sind beide Seiten der Medaille hier, die dafür gelten und ich sage mal so dieses Material an sich als Energiespeichers oder als Kathodenmatter, sag' ich meine Energieträger einer Batterie ist, Energieerzeuger auslöse einer Batteries.

00:25:39: das kann so nicht stehen bleiben.

00:25:41: wir müssen natürlich auch neue Batteriematerialien entwickeln.

00:25:44: auf da Asien, welche Trends sind.

00:25:48: Da guckt man natürlich auch Batteriematerialen schon wieder die noch günstiger Materialien brauchen, die noch nachhaltig und umweltfreundlich herzustellen sind.

00:25:57: Und auch da haben wir ein Entwickler-Team, die sich mit solchen neuen Themen befassen und wo wir schon im Kleinmaß starten, die ersten Erfolge und Schritte gegangen sind.

00:26:07: Herr Weitz, herzlichen Dank für das Gespräch.

00:26:12: Heute gehört, wie wichtig es ist hier auch eine europäische Wertschöpfungskette im Bereich Materialen aufzubauen.

00:26:20: Liebe Zürcherinnen und Zürer, wenn Ihnen die Folge gefallen hat, dann abonnieren Sie auch gerne neben Werter Welt im Gespräch.

00:26:26: Ich sage erst mal herzlichen Dank fürs Reinhören!

00:26:28: Bis zum nächsten Mal ihr Kastenmüller.

Über diesen Podcast

NebenwerteWelt: Der Podcast für Micro- und Small-Cap-Entdecker

Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt der Nebenwerte! NebenwerteWelt beleuchtet spannende Chancen abseits der Börsenschwergewichte und bringt Micro- und Small-Caps in den Fokus. Erleben Sie inspirierende Gespräche mit Unternehmenslenkern, erfahrenen Analysten und erfolgreichen Investoren, die wertvolle Einblicke in einen oft unterschätzten Markt bieten.

In jeder Episode erfahren Sie, welche Unternehmen mit innovativen Ideen und Wachstumspotenzial glänzen, welche Trends den Nebenwerte-Markt bewegen und welche Investmentchancen Sie nicht verpassen sollten. Ob fundierte Analysen, spannende Erfolgsgeschichten oder direkte Einblicke in die Strategien von Brancheninsidern – Nebenwerte Welt zeigt Ihnen, warum es sich lohnt, genauer hinzusehen.

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