NebenwerteWelt

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00:00:01:

00:00:07: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Nebenwerte Welt im Gespräch.

00:00:11: Mein heute Gast ist kein Unbekannter

00:00:14: hier im Podcast,

00:00:15: hat aber heute auch etwas mitgebracht was vielleicht die gesamte Equity-Story seines Unternehmens neu schreiben könnte.

00:00:23: ob das so ist?

00:00:24: Das werden wir gleich im Gesprich heraus erfahren.

00:00:27: Ich freue mich auf jeden Fall an Dr.

00:00:29: Jürgen Lagmeif, ein Inapter wieder begrüßen zu können.

00:00:31: Inapta so viel noch kurz zur Vorrede für Zürer und Züra die ihr das Unternehmen vielleicht auch nicht so gut kennen ist Spezialist Herstellung von grünem Wasserstoff mit einer eigenen patentierten Technologie.

00:00:44: In Napda baut sogenannte Elektrolyseure, also Anlagen die mit Strom aus Wind und Sonne in Wasserstoff aufspalten können.

00:00:52: Das Besondere daran ist eine Membrantechnik, die ohne teure und seltene Rohstoffe wie Iridium auskommt.

00:00:59: Vor wenigen Tagen hat das Unternehmen eine tiefgreifende Neuausrichtung angekündigt.

00:01:05: was dahinter steckt.

00:01:06: Das bespreche ich nun mit Dr.

00:01:08: Larkmann.

00:01:08: Herzlich willkommen.

00:01:11: Grüße Sie auch, Herr Müller!

00:01:11: Danke für die Gelegenheit hier ein bisschen was zu erklären und zu erzählen.

00:01:18: Sehr gerne und fangen wir mal gleich mit den Erklärungen an.

00:01:20: In Apta hat ja eine umfassende Neuausrichtung beschlossen und bevor wir in die Details gehen nochmal ein bisschen der Blick zurück... Was war denn so der eigentliche Ausführer jetzt für diesen Schritt?

00:01:34: Tatsächlich ist es wie so oft in jedem Unternehmen kommt's vom Markt.

00:01:40: Der Wasserstoff-Hochlauf, ja vielleicht auch ein bisschen intern.

00:01:44: Ich erkläre also der Wasserstoff Hochlauf oder die Produktionshochlaufe das ist halt deutlich langsamer als viele erwartet haben wir auch im Markt gibt es halt.

00:01:53: obwohl alle Komponenten Hersteller färbtricks sind gibt's dann doch sehr viel Verzögerungen und so weiter.

00:01:59: durch.

00:02:00: weil die Finanzierung vielleicht nicht steht war die Off-Techer ein bisschen anders sind.

00:02:04: Projekt werden verschoben, das weiß man auch russisch alle Industrie und so weiter.

00:02:09: Die Politik versucht zu beschleunigen aber es greift alles leiser mal als erhofft und man entdechnet dann doch jetzt eher mit einem sehr verhaltenen und moderaten Wachstum.

00:02:19: und für uns aus Unternehmen gibt es zwei Möglichkeiten eigentlich an Drogonosen festverhalten die eben diesen extra Riesenwachs die einen Bedarf trognostizieren den Dienst nach aktuellen Informationen vielleicht gar nicht in dieser massiven vorgibt, oder strukturell eben an diese eher dynamischen Bedarfe anzubeißen.

00:02:42: Und das für den Weg haben wir uns entschieden.

00:02:45: Das heißt, wir passen uns eigentlich der Marktsituation an und das bedeutet Wir müssen eben nicht mit umsetzen im Mehrstelligen im hunderthundfünfzig Millionen Bereich planen, wie wir das vielleicht irgendwann mal für zwanzig Zollen müssen mit einem moderaten vernünftigen Wachstum unserer Geschäftsplan und dann ganz klar die Kostenimplik haben damit wir eben wirklich einen positiven Ebital- und auch positiven Casual zeigen können.

00:03:15: Das ist wichtig!

00:03:16: Die

00:03:18: werden wir mal vielleicht

00:03:21: so jetzt...

00:03:22: Die einzelnen Details ein bisschen Schritt für Schritt.

00:03:25: Kernstück der Neuausrichtung ist ja der Wechsel, wie Sie es auch in Ihren entsprechenden Mitteilungen benannt haben zu einem Asset Light-Modell.

00:03:33: was bedeutet das jetzt?

00:03:34: ganz praktisch und für Sie?

00:03:37: Das ist eigentlich eine Asset light heißt im Prinzip heißt eigentlich Fokussierung und heißt Fokusierung auf das wo man stark hat.

00:03:47: sie haben ja von unserer patentierten Technologie gesprochen Und ist natürlich wichtig, gerade diese Kerntechnologie weiterzuentwickeln und da wirklich dieser Technologieführerschaft zu erhalten.

00:04:00: Fertigungsführerschaft ist was ganz anderes.

00:04:03: Das ist viel Investition in Automatisierung

00:04:05: usw.,

00:04:06: also man muss überlegen wo es... Man wird ja oft gefragt du willst die Nummer eins sein?

00:04:11: Dann sagt er ich will die Nummer ein sein aber in was eigentlich?

00:04:14: Für uns wollen wir eigentlich diese Technologieführershaft behalten weil die ist Marktzugang, die ist Attraktivität Die bringt uns die Projekte und die bringt auch Potenziale, die Kosten zu reduzieren.

00:04:27: Aber wir wollen, kann ich die Ambitionen Fertigungsführer werden gegen dann doch unglaublich große Kapitalstarke Firmen, die sich vor allen Dingen in China jetzt positionieren?

00:04:39: Sondern hier sagen wir, wir müssen gar nicht Fertighunsführer sein sondern wir müssen Technologieführer in unserer Technologie bleiben.

00:04:48: ein paar kommt und natürlich wir nennen das so bisschen black box da wo unsere patente besonders greifen.

00:04:53: sie haben mein braun das eigentlich ist dieses paket aus anode kathol in dem braun, wo wir ganz besonders viel know-how drin haben.

00:05:01: Das machen wir dann vielleicht noch selber.

00:05:03: ja es ist dann ein Bereich den wir selber machen aber die fertigung von von stecks Die herstellung von Containern BOP dass macht man nicht selber.

00:05:13: Auch im Service.

00:05:14: natürlich haben wir unseren Projektleiter, es gibt viele Firmen die eine Kommissionierung machen können.

00:05:19: Also Assetlight heißt ne Reduktion auf die Kernkompetenzen und die heißen Technologieführerschaft, Service & Commissioning stark im Aftersales und Vertrieb aber eben loslassen von wirklich nicht Kernaktivitäten und dazu gehört insbesondere die Fertigung von Elektrolyseur Komponenten oder Elektrolyseuren.

00:05:44: Da gibt es viele andere, die das auch sehr gut machen.

00:05:48: Also ein bisschen Sammenbau, die Assemble möchte ich mal sagen?

00:05:52: Sie haben's ja schon angesprochen gerade was die Nutzung der Patente und was sozusagen die Technologieführerschaft angeht.

00:05:59: Sie haben ja die chemische Herstellung der Elektronen.

00:06:03: Die soll ja weiterhin in Pisa bleiben.

00:06:05: Die bleibt

00:06:06: bei uns.

00:06:06: Das ist uns wichtig.

00:06:07: genau.

00:06:09: aber alles Alles andere muss man auch fairerweise sagen, sind natürlich auch Zugaufteile.

00:06:15: Also die Bipolarplatten, ich neuneins Detail angehen, Endplatten und so weiter und so weit sind alles Zugaufeilen nach unserem Design aber bewusst auch so gebaut dass wir hier in einem Lieferand auswählen können.

00:06:28: ja also das war nicht nur uns auf einen Lieferandspezifizistenz haben Wir können hier eine Supply Chain entwickeln Die kosten günstig nach unserer Spezifikation Aber wirklich in der Breite Mit einer Auswahl haben von fünf, sechs, sieben, acht Lieferanzen für die Bauteile.

00:06:43: Und nicht nur einen der genau das so umsitzt unter irgendwelchen ... Das sind Standard-Bauteile im Elektrioseurgeschäft und die kaufen wir zu und dann werden die im Prinzip montiert.

00:06:54: D.h.,

00:06:55: die Platten werden aufeinander gelegt, verpresst und dann ist der Elektrioleuseuer fertig.

00:06:59: Das klingt jetzt ein bisschen einfach.

00:07:01: Ist es auch!

00:07:04: Und genau deshalb sagen wir, wo ist die echte Kompetenz?

00:07:08: und die Kompetenz in der Entwicklung?

00:07:10: Ist natürlich in Langlebigkeit, in Effizienz.

00:07:15: Und das ist im Kern ja die einmal unsere troffene Kathode in der Technologie aber dann eben auch die Katalysator und Membran.

00:07:25: Da bleiben wir fokussiert in unserer Entwicklung.

00:07:28: Das heißt da halten wir einen Vorsprung, Risiko kopieren eine Bipolarflate zu kopieren ist einfach, aber unsere Kernkompetenz das ist schräg und deshalb bleiben wir da in der Kompetenz.

00:07:41: Und bei absichtigen aktuell auch nicht diese diese Kompetenzen nach China oder in die USA zu verlangen.

00:07:47: Das wird dann von uns beigestellt wie man so sagt.

00:07:50: jetzt ist ja dieser Schritt gerade die Seelenversung des Assembly.

00:07:54: wie gesagt haben auszulagen hat er auf der ersten auf der offensichtlichsten Seite natürlich ein Kostenvorteil.

00:08:02: Haben Sie denn da Möglichkeiten auch sozusagen, auf Qualität und Lieferfähigkeit Einfluss zu nehmen oder das zu steuern?

00:08:10: Es hat Kostenverurteilte und es handelt durch ... Das ist handelig auch vorteilt.

00:08:15: Asset-Light heißt ja auch nicht Investierer in Kapazitäten.

00:08:19: Das heißt unser Partner mit dem wir hier vorgehen wollen, die ich leider noch nicht nennen kann über den wir hier die entsprechenden automatisierten Anlagen, weil er ein erfahrener Hersteller ist.

00:08:36: Und da geht es darum, dass wir hier einen guten Partner haben, der das für uns baut.

00:08:46: und ässet leid heißt dann eben auch Reduktion der gesamten Fixkosten-Struktur.

00:08:53: Das ist ja klar.

00:08:54: wenn sie eine Produktion reduzieren dann reduziert sich natürlich die Hauptkomponenten in anderen Bereichen, ja in den administrativen Bereichen.

00:09:02: Und das ist für uns schon sehr wichtig.

00:09:07: Man hat diese Neuorientierung nicht nur eine operative und strukturelle Komponente sondern auch eine finanzielle Kmponente und zwar ganz konkret die Einigung mit dem Anleihe gläubiger Patrimonium.

00:09:21: Wir können Sie da vielleicht unseren Hörer nochmal erläutern was da im Kern vereinbart wurde?

00:09:26: Ja in Kern ist es ja so, dass wir von, das ist ja so ein Mathe-Dead-Fund und wir haben einen im Prinzip uns für nur zwanzig Komma sechs Millionen vom Monium geliehen.

00:09:38: Das war auch ein Deal der sich der Zudätszeit absolut gerechtfertigt waren, zwanzighzweiundzwanzig Aber er ist natürlich auch hochverzinnst.

00:09:48: Ja, da ist ja klar in diesem Umfeld von Startups

00:09:50: usw.,

00:09:51: da sind natürlich hochverzinste Kredite Und aufgrund.

00:09:54: die Zinslast eines solchen Kredits liegt eben für ein Unternehmen wie uns bei knapp drei Hunderttausend Euro im Monat.

00:10:01: Bei einer solchen Zinslas kann man sich ja vorstellen in unserem Marktumfeld und bei den Umsätzen, die wir machen.

00:10:07: Wir prognostizieren dieses Jahr dreißig Millionen Euro Umsatz.

00:10:11: Dann können Sie sich natürlich sagen, wenn da müssen wir schon viel Geld verdienen damit dann noch ein positives Cash-Loyergebnis rauskommen oder net Erlebnis.

00:10:19: Das heißt es ist für uns wichtig auf der Passivseite eigentlich eine Bereinigung herbeizuführen.

00:10:24: Und das ist mit diesem Schritt eben gelungen oder zum größten Teil gelungen und die Details sind ja auch in der Art Hock von uns genannt,

00:10:34: d.h.,

00:10:36: insbesondere muss man da ein sehr konstruktiver Gesprächen mit Patrimonium, weil Patrimonym auch glaube ich sieht, dass wir ... und sie auch so strukturiert hat es, dass ihr sagt okay, das macht eigentlich Sinn hier eine Lösung zu finden, die es ernappter ermöglicht, die Restrukturierung, die wir vorhaben durchzuführen.

00:10:58: Und dazu war hier eine Lösung und die ist dann wirklich gemeinsam sowohl mit der Eigenkapital als auch der Fremdkapitalseite gefunden worden weil wir für die Restrukturen natürlich auch eine Finanzierung brauchen von unseren Großaktionären.

00:11:12: Die haben sich schon auch bereitet zu erklärt.

00:11:14: Wir nennen das Brückenfinanzierung, aber es ist eigentlich schon eine mehrere Strukturierungsfinanzen, weil natürlich die Maßnahmen, die jetzt eingeleitet werden, können Sie sich auch vorstellen?

00:11:22: Das ist ja nicht alles... Die Kosten halt auch ein bisschen Geld, ne?

00:11:26: Da kommen wir gleich mal hin dazu.

00:11:30: Ja!

00:11:31: Aber mit Patrimonem ist eine Lösung gefunden.

00:11:35: Inhaltlich konkret heißt dass Patrimonym im Wesentlichen die Verwertung des Campus übernimmt und vielleicht dann auch die Kosten trägt Und wir noch einen Betrag von fünf Millionen ist, glaube ich, genannt worden auch.

00:11:48: Von fünf Millionen zusätzlich als Ablösebetrag quasi zahlen und dann ist dieser Debt-Intensiv erledigt.

00:11:59: Weil Sie ja gerade die Einkapitale Seite schon benannt haben... Da drüben war vielleicht das auch nochmal ein bisschen auf.

00:12:07: Erstens für die zweite Jahreshefte Soll eine Kapitalerhöhung geplant sein?

00:12:12: Ein strategischer Partner soll mit zehn bis zwölf Millionen Euro sich schon breiter klärt haben, mitzumachen.

00:12:21: Können wir da so was mehr sagen?

00:12:25: Ja ich kann nur sagen dass das genauso wie Sie es gesagt haben ist soll eine Kapitelerhöhungen stattfinden und ein Partner hat bereits so ein Presubscription nennt man das, ja.

00:12:43: Aber da sind die finalen Greens auch noch nicht geschossen und geschrieben aber da liegt halt in den Presubscriptions vor.

00:12:50: wir gehen davon aus dass das greift und dass wir der zweiten Jahrzehnte dann auch die Kapitalerregion machen können.

00:12:59: Wir sind natürlich schon bewusst, dass eine Kapitalerhöhung für den Beschehenaktionär immer eine Verbesserung ist.

00:13:08: Aber man muss natürlich sagen, diese Kapitel hat gerade durch die Beteiligung von einem neuen Investor ein Signal für eine sehr starke Sicht auf die Zuge des Unternehmens.

00:13:20: Also es geht ja keiner rein mit zehn, zwölf Millionen bei Enapter wenn er nicht sagt das ist genau die Story die ich haben will.

00:13:27: Diese bestrukturierte Inaptor mit Fokus, mit einer klaren Fertigungsstrategie.

00:13:35: Die Asset Light ist im Prinzip das ist natürlich dann und genau deshalb kommt ja der Investor auch rein weil er sagt es eine ganz saubere nachvollziehbare Neuausrichtung die den Markt berücksichtigt und eben auch dass was Inaptors eigentlich leisten kann.

00:13:51: also wenn ich aus finde zum Beispiel wenn wir in China produzieren oder auch in USA Das ist das immer, weil es sind ja bestehende Unternehmen.

00:14:00: Das ist da immer bedarfsabhängig also ich muss keine...

00:14:04: D.h.,

00:14:04: die halten jetzt nicht... Da werden jetzt nicht endlos Leute nur für uns vorgehalten oder wir müssen sie irgendwie vorfinanzieren.

00:14:10: Wir haben ein Projekt und sauber mit Projektsfortschritt und cash flow line geschieht die Produktion Und wir atmen im Prinzip dann über diese Produktionseinheiten Während wenn ich jetzt in PISA produziere natürlich Ja, dann muss ich halt die Klombett-Mannschaft immer volumenunabhängig vor.

00:14:30: Ist im Übrigen auch kein Statement gegen unser italienisches Team was immer wirklich daran liegt es ja nicht sondern ist einfach ein Statement das sich der Markt anders entwickelt hat und dass wir hier den Campus natürlich jetzt sozusagen verlieren oder dass er jetzt verwertet wird von Partimon Das ist halt Teil des Deals

00:14:53: Weil Sie gerade den Markt nochmal ansprachen haben, da wollen wir natürlich auch noch mal ein paar Worte darüber verlieren.

00:14:59: Sie haben im Rahmen dieser Neuausrichtung bekannt gegeben dass sie ihr Angebot verbreitern wollen also nicht nur ihre eigene AIM-Technologie vermarkten sondern künftig alkalische Elektrolysiöre.

00:15:16: Wir haben an dieser Stelle schon ein paar Mal über diese Technologie gesprochen, aber jetzt müssen wir uns trotzdem mal erklären wie das jetzt alles in Zukunft ineinandergreifen soll.

00:15:25: Das ist halt so.

00:15:28: die AIM-Technologie, die wir haben.

00:15:31: Die ist für die Intermittence natürlich sehr gut.

00:15:34: bis zu einem Bereich X, sagen wir mal bis zum Bereich vielleicht von fünf Megawatt eigenständig ab.

00:15:41: dann muss man sagen, ist eine Kombination.

00:15:44: Also es ist jetzt zutächtig nicht aber wegen Hochlaufzeiten, Vorwärmzeiten und so weiter.

00:15:48: Aber ab dann... ...ist ne Kombination aus diesem sehr schnell also aus einer AIMte die die Schwankung sehr schnell auffängt und einem Alkalischen der im Prinzip in dem nicht schwankenden Bereich kann man sich hervorstellen bei nem Windpark dass es eine bestimmte Untergrenze gibt wirklich Strom zuvor nicht schwangt um nur da drüber spitzen.

00:16:10: Und hier kann man genau Diese Kombination will man ja eigentlich abdecken.

00:16:15: Und die braucht eben zwei Technologien, das ist AIM aus unserer Sicht und Alkalisch.

00:16:21: Für diese Kombination haben wir uns einen Partner in China gesucht und gefunden.

00:16:28: Das ist China Wajen, ein Fortune-Fivehundert Unternehmen einer der größten Hersteller von alkalischen Geräten.

00:16:37: Wir haben wirklich viele Geräte geprüft Hinsichtlich, natürlich hinsichtlich Performance-Falität vor allen Dingen aber auch hinsichtlich dann Serviceability in Europa und so.

00:16:47: Das ist ja auch wichtig oder vielleicht sogar noch wichtiger für die Handkunden.

00:16:51: Ist er weniger wichtig?

00:16:52: Welches Gerät wäre genau gebrüht als wichtig?

00:16:54: Ich kriege da einen guten Service.

00:16:55: ich habe dann top Unternehmen finanziell stabil an der Hand und das ist halt ein Forschungsfünfhunderteur.

00:17:00: neben superstabil produzieren, glaube ich selber, zweihundertdachzig Gigawattstrom pro Jahr.

00:17:06: Also mehr als Deutschland insgesamt produziert und die sind natürlich dann als Partner von uns im Bereich alkalische Elektrolyseur.

00:17:15: also die Kombination macht Sinn von IM und Alkalischen bei großen Projekten und der Partner macht Sinn.

00:17:22: Und deshalb nehmen wir es mit ins Programm.

00:17:24: jetzt kann natürlich auch jemand nur den Alkalienetrolyser bei uns bestellen oder das ist sogar gewünscht.

00:17:30: Warum?

00:17:31: Weil wir machen eigentlich jetzt, wenn wir Projekte auslegen, da wollen wir den Kunden einfach die Alternativen zeigen.

00:17:37: Wir wollen sagen du kannst nur AIM machen dann ist das deine Lösung.

00:17:41: Du produzierst so viel Wasserstoff und das sind die Kosten für ein Wasserstoff.

00:17:44: also wahrscheinlich mit AIM mehr aber zu einem höheren Preis ab einer bestimmten Größenordnung von Projekt oder was nur alkalisch dann ist es weniger aber wahrscheinlich am günstigsten.

00:17:56: Und was ist...und die entscheidende Frage Wo positioniert sich der Kunde?

00:18:01: Das heißt, macht er bei einem Fünfzig Megawatt-Projekt nur alkalisch und akzeptiert, dass er mit einer deutlich geringeren Wasserstoffproduktion aber zum besten Preis oder zum günstigsten Preis kommt.

00:18:12: Oder macht er den Mix und erhöht halt die Produktionsmenge.

00:18:19: Und genau das wollen wir den Kunden bieten, dass wir nicht... Wir wollen nicht zu den Kunden gehen und sagen, wir haben AIM, das ist das Beste auf der Welt!

00:18:26: Und damit geht alles sondern wir wollen sagen du hast ein Problem.

00:18:29: Jetzt lassen wir über die Lösung sprechen.

00:18:30: Das kann das IEM-Gerät von Innafter sein, das kann aber auch nur Kombination aus IEM und Alkalischen sein – das kann sogar nur alkalischer Alkaliusör sein!

00:18:39: Und ich glaube mit dem Approach ist es auch ehrlich.

00:18:44: Es ist ehrlich den Kunden gegenüber zu sagen Wir sind nicht immer die beste Lösung.

00:18:48: Die beste Lösung hängt von deiner Situation nach.

00:18:51: Wie ist die Stromversorgung?

00:18:52: Was kostet der Strom?

00:18:53: Wie ist der Abnahme?

00:18:56: Also wenn du bei einer Fünfzig Megawatt Anlage, Windanlage nur Abnehmer hast für zwanzig Megawatt.

00:19:03: Dann macht es wahrscheinlich Sinn hier eher all gar nichts zu gehen und so sage ich die produzieren so günstig wie möglich willst aber deutlich mehr produzieren weil du von wünftige Abnehmer hasst für den Wasserstoff dann reden über andere Lösungen.

00:19:18: und ich glaube dass diese Kombination Diese Technologieoffenheit die wir dadurch ja auch nach außen tragen letztlich zum Vorteil unserer Kunden ist Und damit eigentlich auch zum Vorteil von Enapter.

00:19:36: Wir werden vielleicht nicht jedes Projekt AIM verkaufen, aber wir werden dafür eine Lösung verkaufen und das ist glaube ich wichtig.

00:19:45: Wie sind generell mit der Vertriebsorganisation dann zukünftig aus?

00:19:49: Löscht das dann weiter über Sie oder teilen sie sich das mit Ihrem Partner auf?

00:19:54: Ja, also in China jetzt gerade so der alkalische Bereich, den macht natürlich Wadi Edn sowieso und die würden dann uns natürlich mit anbieten.

00:20:02: Wenn es Sinn macht für den Kunden, die haben den gleichen Approach wie wir, ja?

00:20:07: Dann machen sie das mit... Da bieten die durch Jozen Aem von Henneptermit an Denn alles außerhalb von China wird natürlich vertrieblich weiter von uns betreut.

00:20:21: oder unser Partnernetzwerk.

00:20:23: Wir haben ja noch immer sehr viele Partner, wir sind in direktem Betrieb aber wir haben auch sehr viel Partner weltweit.

00:20:29: also unser Partner-Netzwerk wird natürlich weltweit die Lösungen von InNAPTA aber eben auch dann die Partnerlösung anbieten können.

00:20:39: Ja!

00:20:40: Also vertriebliche Ender ist eigentlich für uns nichts.

00:20:43: Wege Witten nur war die End dazu.

00:20:49: Jetzt ist das ja, wie gesagt eine sehr tiefgreifende Neuausrichtung.

00:20:55: Wie ist denn da jetzt der zeitliche Fahrplan?

00:20:58: Und Sie haben ja auch die Prognose für dieses Jahr aufgehoben.

00:21:02: Man kann in den Anleger oder generell im Markt mit neuen Prognosenzahlen rechnen.

00:21:09: Wir wollen natürlich bald möglichst rausbringen was der Markt braucht aber er kann jetzt kein konkretes Datum.

00:21:15: Da müssen halt doch so ein paar Maßnahmen, da sind ja auch Gespräche jetzt in Italien und so weiter.

00:21:22: Also da brauchen wir noch zwei drei.

00:21:24: Das macht keinen Sinn jetzt eine Prognose rauszuhauen und nach zwei wollen nicht einkassieren.

00:21:29: Sondern da wollen wir... Sobald die Dappen konkret sind das wird sehr bald sein, wenn man natürlich eine Prognoße rausgeben.

00:21:36: Die wird sich nicht im Umsatz... Im Umsatz wird sich da wenig verändern sondern wir müssen natürlich genau gucken welche Effekte wie er jetzt hier durch die Bereinigung der Passivseite und die Bereinnigung in den Operations, welche Effekte das notwendig macht in der Bilanz.

00:21:55: Und da will ich mal jetzt machen.

00:21:56: Jetzt machen wir den Halbjahrsabschluss erstmal und da werden die ja alle verarbeitet sowieso.

00:22:00: Ja?

00:22:01: Ich denke dass wir parallel mit der Spesens bitte veröffentlichten.

00:22:05: Das hat die ICM-Aubus bitte ja veröffnet sowieso, Spesen mit der Veröffentlichung ist halbjahre, wenn sie sich durch eine neue Guidance rausgehen.

00:22:13: Herr Dr.

00:22:13: Lackmann, herzlichen Dank dass wir uns den Einblick in die Neuausrichtung ihres Unternehmens gegeben haben und wer sind natürlich gespannt, wie sie sich dann zeigen.

00:22:23: Es tut mir auch leid, dass ich gar nicht in die Details gehen kann natürlich.

00:22:27: Die ganzen jeden Arbeitsstrangen jetzt aufmachen also ob das eine Verlagerung ist oder dies und jenes.

00:22:33: aber da müssen Sie sich einfach gedulden auf die weil wir halt doch im Kapitalmarkt sind nicht wahr?

00:22:37: Da müssen wir uns geduldend wissen was dann das gemeint veröffentlicht wird.

00:22:41: Aber es mag durchaus sein, dass man noch zwei drei Mal in den nächsten Monaten sprechen.

00:22:46: Ich würde mich auf jeden Fall freuen.

00:22:50: Aber seien Sie versichert, das ist wirklich eine Maßnahme.

00:22:52: die stellt innerhalb der Komplex neu auf.

00:22:56: Okay wir sind gespannt!

00:22:57: Auf jeden Fall herzlichen Dank und ich sag einfach mal bis zum nächsten Mal.

00:23:01: Bis zum nächsten mal Herr Müller.

00:23:03: Und Ihnen liebe Hörerinnen und Hörern danke ich natürlich fürs Zuhören und wenn Ihnen diese Folge gefallen hat dann abonnieren sie doch einfach neben Werte Welt im Gespräch gerne auf Spotify Apple Podcast oder ihrer bevorzugten Plattform.

00:23:16: Und ich freue mich dann, wenn Sie beim nächsten Mal wieder mit dabei sind!

00:23:20: Also machen sie es gut!

00:23:21: Ihr Kastenmüller.

Über diesen Podcast

NebenwerteWelt: Der Podcast für Micro- und Small-Cap-Entdecker

Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt der Nebenwerte! NebenwerteWelt beleuchtet spannende Chancen abseits der Börsenschwergewichte und bringt Micro- und Small-Caps in den Fokus. Erleben Sie inspirierende Gespräche mit Unternehmenslenkern, erfahrenen Analysten und erfolgreichen Investoren, die wertvolle Einblicke in einen oft unterschätzten Markt bieten.

In jeder Episode erfahren Sie, welche Unternehmen mit innovativen Ideen und Wachstumspotenzial glänzen, welche Trends den Nebenwerte-Markt bewegen und welche Investmentchancen Sie nicht verpassen sollten. Ob fundierte Analysen, spannende Erfolgsgeschichten oder direkte Einblicke in die Strategien von Brancheninsidern – Nebenwerte Welt zeigt Ihnen, warum es sich lohnt, genauer hinzusehen.

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von und mit Carsten Müller

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