NebenwerteWelt

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00:00:01:

00:00:07: Hallo und herzlich willkommen bei Nehmen Werte Welt im Gespräch.

00:00:10: Mein Name ist Karl Müller, heute habe ich mir einen Gast eingeladen der gerade mit äußerst interessanten News aufwarten konnte.

00:00:18: Ein Automobilzulieferer, der seinen Umsatz um rund ein fünfte schrumpfen lässt und dabei deutlich mehr verdient.

00:00:25: Das klingt zunächst widersprüchlich ist bei der österreichischen Politec aber aktuell Programm.

00:00:32: Der Konzern befindet sich derzeit im Umbau Und wie weit dieser tragen soll und welche Chancen und Herausforderungen das bereitet.

00:00:40: Darüber möchte ich heute mit Markus Mühberg sprechen, er ist Finanzvorstand der Politik Grupp.

00:00:48: Herr Mühburg herzlich willkommen!

00:00:50: Herr Müller hallo herzlich Willkommen und danke für die Einladung.

00:00:54: sehr gerne ja vielleicht für unsere Zuhörerinnen und Zuhöhrer vielleicht die Politik noch nicht ganz so gut kennen.

00:01:03: Vielleicht können Sie einfach mal ganz kurz Ihr Unternehmen vorstellen?

00:01:07: Sehr gerne!

00:01:09: Wir sind die Politikgruppe mit knapp dreitausend Mitarbeitern, wir sind Automobilzulieferer und produzieren im gesamten Europa als auch in Südafrika, China – und wir produzieren in wesentlichen hochkomplexe Kunststoffteile für die Automobilindustrie mit unterschiedlichen Kunststofflösungen.

00:01:33: Okay, ich habe es ja in der Anmoderation schon angesprochen und das ist natürlich das was wir uns als allererstes mal vornehmen wollen nämlich diese augenscheinliche Diskrepanz weniger Umsatzmehrergebnis Sie haben mehr im ersten halb Jahr, sechsundzwanzig den Umsatz um knapp zwanzig Prozent.

00:01:54: Der Umsatz ist um knapp zwanzig Prozent zurückgegangen.

00:01:57: Gleichzeitig das E-Bit, um siebenundvierzig Prozent hoch.

00:02:00: Das müssen Sie uns mal erklären wie das zusammenhängt?

00:02:04: Sehr gerne!

00:02:04: Also erstens war es eine ganz bewusste Entscheidung von uns als Unternehmen.

00:02:09: Wir haben bewusst in Kauf genommen dass wir hier weniger Umsatz haben aber und das ist das entscheidende weniger Umsatze aber profitabler.

00:02:18: Es kam zustande, wir haben unser Geschäft in England mit drei Werken verkauft Das ist das Painted Exterior-Geschäft, da haben wir uns zurückgezogen aus diesem Nischenmarkt.

00:02:29: Dadurch sehr große Zuliefererbetriebe in diesen Nischenmark drängen und so mit einem Preiskamfer ausgebrochen sind.

00:02:37: und davon haben wir verabschiedet.

00:02:40: Des Weiteren haben wir ein Werk in Deutschland schließen müssen.

00:02:44: Da sind wir leider nicht auf einen grünen Zweit gekommen Und hatten das bereits letztes Jahr angekündigt und auch zurückgestellt.

00:02:52: Und dieses Jahr dann planmäßig geschlossen, um unsere Kapazitäten anzupassen?

00:02:58: Sie haben ja für das Gesamtjahr jetzt einen Umsatz zu einer Spanne von fünfhundertsechzig bis fünfundundneunzig Millionen Euro in Aussicht gestellt eine EBIT Marge von rund drei Prozent.

00:03:08: Jetzt haben sie im ersten halbjahr zwei Komma neun Prozent schon verdienen können.

00:03:15: Gibt es da noch einen Schnaps oben drauf?

00:03:17: Und wenn ja, oder... Wenn Sie das jetzt so anpeilen.

00:03:22: Was muss ich da jetzt noch im Laufe des ersten... Entschuldigung des zweiten Halbjahres denn hier noch bewegen?

00:03:28: Also zuerst möchte man sagen drei Prozent im aktuellen Umfeld sind gar nichts so schlecht.

00:03:33: Wir sind natürlich mit drei Prozent nicht zufrieden und wir streben auch nach mehr, aber wenn wir mal auf die großen Hersteller in Europa schauen dann sind drei Prozent Ebiet-Marge nicht verkehrt und vor allem im Kunststoffzuliefererbereich ist das sage ich mal in Ordnung beziehungsweise überdurchschnittlich gut sogar.

00:03:56: Ich kenne tatsächlich nicht viele Unternehmen, Konkurrenzunternehmen die das erreichen aktuell.

00:04:04: Und dann darf man auch nicht vergessen ja jetzt haben wir die drei Prozent im ersten halben Jahr gehabt ist es richtig aber es ist immer eine Herausforderung das auch aufs ganze Jahr hin zu erreichen.

00:04:16: Jetzt ist gerade das dritte Quartal sehr stark ein Urlaubsquartal, nenn ich es mal.

00:04:20: Das heißt viele unserer Kunden mit Werksferien, teilweise verlängerten Werksfärien.

00:04:26: dementsprechend verkaufen wir weniger und müssen uns dann auch anfassen.

00:04:30: Das heisst die drei Prozent.

00:04:32: ja Wir sind auch einen guten Kurs.

00:04:34: Die haben einem ersten Halbwehr erreicht Und aktuell sind immer gute Dinge dass man das auch im zweiten halbwehr erreichen wird.

00:04:40: Sie haben es ja gerade schon angedeutet, sie haben auch ein saisonales Geschäft.

00:04:43: Kann man jetzt davon ausgehen dass zum Beispiel das vierte Quartal im Gesamtkontext historisch eigentlich immer ein bisschen stärker dann war wegen Nachholeffektes etc?

00:04:53: Das liegt sehr stark an Verhandlungen.

00:04:57: Wir haben doch jährlich eigentlich immer Preisverhandlungen natürlich mit unseren Kunden zu bestimmten Themen, Kompensationsverhandlung und oftmals zieht sich das deutlich länger, wie uns das lieb ist.

00:05:11: Auch Materialpreiskompensationen sind ja aktuell wieder so eine Situation, dass wir doch sehr steigende Preise am Rohstoffmarkt beobachten und dann dauert es auch eine gewisse Zeit bis wir das dann mit unseren Kunden entsprechend umgesetzt

00:05:25: haben.".

00:05:27: Sie haben sie auch schon gerade angesprochen?

00:05:29: Wie würden sich natürlich schon wünschen wenn bei der EBIT-Marge noch ein bisschen oben drauf Käme?

00:05:36: ist es natürlich immer schön, wenn ein Unternehmen auch ein bisschen ambitioniert in den Markt reinschaut.

00:05:42: Gibt's denn da Faktoren wo sie sagen die könnten uns halt das zusätzliche Profitabilitätswachstum bringen?

00:05:51: Ganz klar ja.

00:05:52: und dann kommen wir zu unserer Wachstumsstrategie und die spielt sich außerhalb des Automotiv-Geschäfts ab und zwar im Non-Automotive-Geschaft.

00:06:04: Das ist ein ganz klare strategisches Ziel von uns, dass wir hier den Anteil am Gesamtumsatz auf dreißig Prozent ausbauen möchten.

00:06:12: Mit entsprechend verbesserten Marschen im Vergleich zum Automotive-Geschäft und das ist mit einem wesentlicher Effekt auch unsere Equity Story, dass Wir hier den Anteil an diesem Geschäft ausbühren wollen und somit einen Mehrwert für unsere Investoren bieten möchten.

00:06:32: diesem Thema Non-Automotive möchte ich gleich noch mal ein bisschen näher ins Detail gehen, aber bevor wir uns da quasi reinstürzen nochmal einen kleinen Schritt zurück.

00:06:41: Als Kunststoffhersteller Sie haben es ja auch schon angedeutet Materialpreise wie beobachten sie das jetzt aktuell?

00:06:47: Wie sind denn so Ihre eigenen Perspektiven und können sich dann eigentlich gegen solche Preis, sagen wir so Turbulenzen auch selber absichern.

00:06:56: Da kann man sich relativ schlecht absichern.

00:06:58: Wir versuchen natürlich, wenn wir denken der Preis ist gut so langfristig wie möglich das mit unseren Lieferanten zu verhandeln.

00:07:04: aber das ist teilweise gar nicht möglich dass man da über einen längeren Zeitraum des macht.

00:07:10: bei einzelnen Commodities ist es möglich weil den meisten Commoddies ist es allerdings nicht mehr möglich.

00:07:17: Das waren die letzten Jahre einfach zu volatil, dass sich da jemand darauf einlässt das man Preise fixiert über einen längeren Zeitraum.

00:07:25: Insofern bleibt uns nichts anderes übrig als die Preise dann auch an unsere Kunden weiterzugeben.

00:07:31: Da haben wir auch entsprechende Vereinbarungen.

00:07:34: Das ist leider nicht nur so, dass es auf Knopfdruck passiert sondern da ist dann doch immer auch ein persönliches Gespräch meistens notwendig beziehungsweise die systematische Umstellung, die dauert dann immer etwas und nimmt Zeit in Anspruch.

00:07:50: Jetzt noch mal zum Non-Automotive.

00:07:53: Sie haben's ja schon mal angesprochen soll Richtung dreißig Prozent am Gesamtgeschäft gehen.

00:08:00: wenigen Tagen eine Pressemerteilung rausgegeben, dass die industrielle Sehenproduktion einer intelligenten Mehrwertbox namens Box-It gestartet wurde.

00:08:13: Erklären Sie mal was hinter diesem Produkt steckt?

00:08:17: Nein!

00:08:18: Die Box-IT-Box ist eine intelligente digitale und widerfahrtenbare Logistiklösung.

00:08:26: Ich möchte jetzt nicht sagen... Weil das hören die Gründer sehr ungern.

00:08:30: Ich benutze es trotzdem, wenn man dich das aus dem Plämerbild so ein bisschen vorstellt.

00:08:34: Das sind Boxen in verschiedenen Größen... selbst arretieren.

00:08:39: Damit hat dann der Anwender einen massiven zeitlichen Vorteil vor allem auch, weil die Box nicht mehr zusätzlich mit Spannkurt oder Ähnlichem festgezelt werden muss und insofern gibt es ja eine massive zeitliche Komponente, die die Box einfach als Vorteil bietet.

00:08:56: Des Weiteren ist sie komplett digital das heißt nachvollziehbar.

00:09:00: wo ist die Box?

00:09:01: Was ist in der Box drin?

00:09:03: Es gibt Anwendungen, dass wir auch über eine intelligente Lösung, wenn man etwas entnimmt aus der Box.

00:09:10: Dass man das mit einem ERP-System verbindet und der Verbrauch automatisch verbucht wird.

00:09:16: Also es gibt da unzählige Vorteile die diese Box bietet.

00:09:21: Da sind wir sehr stolz darauf, damit wir jetzt mit der Produktion gestartet haben Und in der Stelle ist es vielleicht auch nicht uninteressant.

00:09:31: Ein sehr, sehr großer Anwendungsbereich sehen wir aktuell auch im Defense-Bereich und auch eine große Nachfrage übrigens.

00:09:39: Okay.

00:09:40: Genau, Defense da habe ich gelesen das österreichische Bundesheer testet die Boxen bereits?

00:09:46: Genau!

00:09:47: Das sind die ersten Testboxen, die jetzt aktuell beim österreichischen Bundesheor getestet werden.

00:09:55: Kann man jetzt eigentlich schon in irgendeiner Art und Weise beziffern, wie groß dieses Thema für Politik selbst werden könnte vom Volumen her?

00:10:06: Vom Umsatzvolumen mehr.

00:10:08: Also wir erwarten uns mindestens deutliche zweistellige Millionen-Umsätze aus dem Bereich.

00:10:14: wenn es gut läuft und die Box gut ankommt und davon gehen wir aus dann hat das auch Potenzial dass es noch größer wird.

00:10:22: Sie sind ja bei diesem ganz gut... Projekt jetzt industrialisierungspartner, wie viel von der Wertschöpfung bzw.

00:10:30: von der Marge bleibt dann da bei Ihnen?

00:10:33: Naja das werde ich jetzt mit in Bezug auf Vertraulichkeit gar nicht so konkret nennen.

00:10:40: Ich kann Ihnen allerdings sagen dass die Marge doch deutlich angenehmer ist als im Automotive Bereich und insofern sind wir da nicht unzufrieden was da eingehen bleiben wird.

00:10:53: In Ihrer Funktion als Finanzvorstand, da müssen wir natürlich noch mal über ein paar Wertzahlen reden und zwar jetzt natürlich über die Bilanz.

00:11:01: Die hat sich massiv verändert.

00:11:03: Ein Kapitalquote Ende Juni bei über fünfzig Prozent Dettoverschuldung unter dreißig Millionen.

00:11:12: Wie sind denn da jetzt die weiteren Entwicklungen?

00:11:15: Ist zum Beispiel geplant, die die Verschuldung jetzt noch weiter zurückzuführen?

00:11:19: Und wo sind vielleicht ihre Ziele?

00:11:21: Ist nicht schlecht oder?

00:11:23: Ja.

00:11:24: Also das sind wir auch sehr stolz drauf, muss ich sagen.

00:11:27: Wir haben schon immer eine hohe Eigenkapitalquote gehabt aber dass wir jetzt über fünfzig Prozent haben ist doch massiv hoch und wie gesagt, das erfüllt uns auch noch etwas mit Stolz.

00:11:41: Natürlich werden wir weiter unsere Schulden bedienen und tilgen um die Bilanz weiter stärken soweit wir die Möglichkeit dazu haben und die haben auch in den nächsten Jahren.

00:11:52: Allerdings möchte ich und möchten auf meine Kollegen noch nicht mehr investieren, ja?

00:11:57: Und zwar für diesen non-automatischen Bereich.

00:11:59: wenn wir uns dreißig Prozent haben als viel gesetzt am Konzernumsatz dann werden da vielleicht auch die ein oder andere Investitionen notwendig sein.

00:12:09: Das gute an der Sache ist Wir müssen nicht gleich investieren.

00:12:12: das heißt wir können doch Einiges an Umsatz auch mit bestehenden Kapazitäten abbilden.

00:12:17: Aber wenn das ein oder andere Produkt dann durch die Decke geht, dann werden hier auch Investitionen notwendig sein und es tun wir dann auch sehr gerne.

00:12:27: Wenn man jetzt hört... sehr stark auch auf Investitionen, wenn sie sich dann anbieten und fokussieren wollen.

00:12:35: Ich würde das ja gerne noch mal im Zusammenhang stellen mit der Dividendenpolitik – Sie haben ja für das zurückliegende Jahr jetzt mal wieder zwanzig Cent Dividende ausgestüttet – und wir haben auch gesagt dass es bei entsprechenden Vorliegen natürlich erstmal alle bei Dividendpolitik das jetzt auch weiter regelmäßig so sein könnte.

00:13:01: Wie ist denn gerade das Zusammenspiel zwischen Investitionen und eventuell regelmäßiger Dividendenausschüttung?

00:13:08: Sie haben es ja schon richtig gesagt, natürlich.

00:13:10: Wir werden auch in Zukunft wieder regelmäßig Dividende ausschütten aber da müssen ein paar Vorauserzungen gegeben sein.

00:13:16: Das Wichtigste ist natürlich, dass Ergebnis entsprechend profitabel sein muss.

00:13:20: Das sind wir aktuell und wir planen es natürlich auch in der Zukunft zu sein.

00:13:27: Sag ich mal, oder es darf sich nicht schließen mit unseren Investitionen.

00:13:31: Das sehen wir aktuell nicht.

00:13:32: D.h.,

00:13:33: wir können investieren, wir können tilgen und wir können ausschütten bis das geht sich aus ja?

00:13:38: Und insofern wenn diese Dinge zusammenkommen dann steht eine Ausschüttung überhaupt nichts im Wege und sehe ich auch für die nächsten Jahre als absolut sicher.

00:13:50: Und wenn wir das Thema Investition nochmal ganz kurz ansprechen dazu gehört für mich zumindest auch das Thema M&A, also eventuelle Zugkäufe wieder nachdem sie ja jetzt nun erstmal Sachen verkauft haben.

00:14:04: Aber wird es bei Ihnen trotzdem noch diskutiert sich in irgendeiner Art und Weise zu verstärken?

00:14:10: Und natürlich wenn ja würden Sie denn grundsätzlich Bedarf sehen!

00:14:15: Auf jeden Fall ist das ein Thema bei uns.

00:14:17: Sie wissen, die Politik ist durch unsere Kunde groß geworden, die sehr stark zugekauft haben und somit ist die Politik groß geworden.

00:14:25: Somit ist und bleibt es auch für uns immer ein aktuelles Thema.

00:14:29: Ich muss ja ganz klar unterscheiden.

00:14:31: Im Non-Automotive Bereich, wo wir jetzt schon etwas drüber gesprochen haben, sehen wir das organische Wachstum im Automotive Bereich.

00:14:38: Sehen wir es nicht weil der Markt einfach nicht wächst und auch in den nächsten Jahren unserer Meinung nach stagnieren wird vielleicht auch leicht schrumpfen wird?

00:14:46: Wir wissen's nicht!

00:14:48: Aber hier sehen wir dass Potenzial über Akquisitionen einen entsprechenden Wertbeitrag zu leisten für unsere Investoren.

00:14:56: Und da schauen wir uns auch das ein oder andere an Und ich bin doch sehr offen oder wir sind sehr offen dafür und gehen davon aus, dass sich da auch wieder mal eine gute Gelegenheit für uns bieten wird.

00:15:13: Also ich würde es jetzt so interpretieren Sie würden dann lieber mithelfen die Zulieferer Branche zu konsolidieren.

00:15:22: kann man das so zusammenfassen?

00:15:24: Das kann man genauso zusammenfassen.

00:15:26: und vielleicht auch da noch der Hinweis, wir sind auch der Meinung es braucht eine Konsolidierung nur im Zuliefererbereich.

00:15:32: Auch bei den Herstellern.

00:15:34: Okay gut wenn wir das jetzt alles nochmal ein bisschen zusammen fassen.

00:15:38: also sie haben operativ den Turn around geschafft Sie haben die Verschuldung massiv reduziert.

00:15:43: sie haben auch schon mal wieder eine Dividende gezahlt.

00:15:46: leider Die Aufmerksamkeit des Kapitarmarktes scheint noch etwas beschränkt zu sein.

00:15:52: Haben Sie denn Pläne, wie Sie das jetzt hier vielleicht wieder mehr Sichtbarkeit bekommen könnten?

00:15:58: Ja die haben wir also für.

00:16:00: erst muss man mal sehen warum ist es so?

00:16:02: ja ich glaube Wir werden am Kapitalmarkt immer noch als reiner Automobilzulicherer gesehen.

00:16:08: Das ist per se auch nicht falsch beziehungsweise ganz richtig ist es nicht sagen wir mal so rum weil wir machen auch jetzt schon Non-Automotive Und ich glaube, dieses Potenzial des In unserem Unternehmen steckt das Potenziale vor allem mit der Wachstumsstrategie.

00:16:24: Mit dem Wachslungsgefahr, den wir im Non-Automotive Bereich gehen wollen.

00:16:28: Der ist überhaupt nicht eingepreist und da bedarf es einer Kommunikation.

00:16:32: Da bedarfe es mehr Kommunikations und mehr Aktivitäten in Richtung Kapitalmarkt.

00:16:37: Das sind immer dabei dass wir das intensivieren.

00:16:40: Wir waren ja schon auf einigen Roadshows.

00:16:43: Wir werden auch noch auf einiger zu sehen sein.

00:16:45: Wir machen Interviews.

00:16:47: Auch hier sehe ich die Möglichkeit, mit dem Podcast bei Ihnen weiter publik zu machen und rauszugeben an den Kapitalmarkt.

00:16:56: Um über die Politik zu sprechen.

00:16:58: Genau!

00:16:59: Vielleicht ganz zum Abschluss einfach nochmal ein kleiner Blick nach vorne für die nächsten zwei drei Jahre?

00:17:05: Haben Sie denn da schon konkrete Ziele wo sie dann stehen wollen auch von den operativen Kennzahlen hier?

00:17:14: Ja, ganz klar also... Ein wesentliches Thema und Entschuldigung, dass ich es wiederhole.

00:17:19: Aber ist einfach massiv wichtig.

00:17:21: Automotive, non-automotive Anteil ausgebaut auf mindestens dreißig Prozent durch diesen Ausbau.

00:17:28: Deutliche Steigerung noch der Marschen.

00:17:30: jetzt kommen wir von drei Prozent.

00:17:32: Ich stelle mir dann vor fünf sechs Prozent ist dann auch nicht mehr ganz so weit weg.

00:17:37: Das sollte machbar sein.

00:17:40: Herr Müberg Herzlichen Dank, dass Sie heute zu Gast waren und wir hoffen natürlich, dass wir sie dann demnächst hier wieder mal begrüßen können.

00:17:48: Zu einem Follow-up!

00:17:49: Herzlichen dank!

00:17:50: Vielen Dank Ihnen!

00:17:52: Ja meine lieben Zuhörerinnen und Zähler.

00:17:54: das war die Politikgruppe mit ihrem Finanzverstand Markus Mübeck wie sich gehört haben.

00:18:00: der operative Turnaround ist in den Zahlen angekommen.

00:18:03: jetzt ist natürlich der Fokus auch gelegt vor allen Dingen auf das auf den Ausbau des Non Automotive-Geschäftes, also eine sehr spannende Umbau-Story.

00:18:15: Wir bleiben dran an dem Thema und wenn Ihnen diese Folge gefallen hat dann abonnieren Sie doch einfach neben Werter Welt im Gespräch bei Spotify, Apple Podcast oder wo immer sie ihren Podcast hören und lassen Sie uns auch gerne eine Bewertung da was hilft auch anderen Anlegern den Podcast zu finden.

00:18:30: Herzlichen Dank dass ihr heute mit dabei waren.

00:18:33: mein Name ist Karsten Müller.

00:18:34: bis zum nächsten Mal tschüss.

Über diesen Podcast

NebenwerteWelt: Der Podcast für Micro- und Small-Cap-Entdecker

Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt der Nebenwerte! NebenwerteWelt beleuchtet spannende Chancen abseits der Börsenschwergewichte und bringt Micro- und Small-Caps in den Fokus. Erleben Sie inspirierende Gespräche mit Unternehmenslenkern, erfahrenen Analysten und erfolgreichen Investoren, die wertvolle Einblicke in einen oft unterschätzten Markt bieten.

In jeder Episode erfahren Sie, welche Unternehmen mit innovativen Ideen und Wachstumspotenzial glänzen, welche Trends den Nebenwerte-Markt bewegen und welche Investmentchancen Sie nicht verpassen sollten. Ob fundierte Analysen, spannende Erfolgsgeschichten oder direkte Einblicke in die Strategien von Brancheninsidern – Nebenwerte Welt zeigt Ihnen, warum es sich lohnt, genauer hinzusehen.

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von und mit Carsten Müller

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