LAIQON AG: Mit KI zur Outperformance
LAIQON AG: KI in der Geldanlage, jetzt zum Nachrechnen
Ein Jahr nach dem letzten Gespräch ist bei der LAIQON AG einiges passiert. Der Hamburger Wealth-Spezialist verwaltet inzwischen rund 11 Milliarden Euro, ein erheblicher Teil des Wachstums entstand organisch. CEO Achim Plate erklärt, welche Rädchen dafür ineinandergreifen mussten und warum ein verlorenes Großmandat den Kurs nicht gebremst hat.
Im Zentrum steht die Frage, was KI in der Vermögensverwaltung heute wirklich leistet, wenn man sie nicht mehr nur verspricht, sondern über Jahre misst.
🔎 Themen der Folge:
- 📊 Rund 11 Milliarden Euro AuM, welcher Teil davon ist wirklich organisch gewachsen?
- 🤖 Diskretionäre KI mit 1,4 Millionen Zeilen Python: Was steckt technisch dahinter?
- 🚀 Warum ab dem 12. August ein KI-ETF auf den Broker-Plattformen handelbar sein soll
- 🏦 White-Label mit den großen Namen der Branche: Wie tragfähig ist dieses Modell?
- 📈 Sechs Jahre Track Record: Was ein Backtest niemals hätte vorhersagen können
- 💡 GROWTH 28: Welche Hebel sollen zu über 15 Milliarden Euro führen?
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